Ich habe an meiner Tunika weitergehäkelt. Bin jetzt bei den Ärmeln, und so langsam geht es in die Endphase. Also könnt ihr mein Werk bald in der Galerie bewundern.
Und das nächste Projekt ist schon im Kopf.
als Du jedoch wieder zurückkommst, oh je, was sehen Deine Augen da. Diese Katze hat es sich doch tatsächlich auf Deiner Wollhäkelarbeit gemütlich gemacht.
Jetzt heißt es, beides auseinander zu klamüsern. Die Maschen nachzuzählen, um weiterzuhäkeln.
ich lach mich grad weg. So eine lustig geschriebene Anleitungsgeschichte. Ist ja der Hammer
Dann werde ich mal weiterschreiben.
Also nachdem man dann gut geschlafen hat und ausgeruht ist (ohne Tablette), heißt es aufstehen. Nur nicht so lange im Bad trödeln, denn die Häkelarbeit muß ja irgendwann fertig werden.
Besser geht es natürlich mit einem schönen heißen Cappucino, Wolle und die besagte Häkelnadel.
Bei dem schönen Wetter kann man sich gemütlich auf die Terrasse setzen, aber Vorsicht: Tauben und Elstern sind hier im Anflug (die schwirren wirklich hier rum) die es auf ihre Wolle abgesehen haben.
Also schnell noch eine Reihe feste Maschen häkeln, bevor das eigentliche Muster anfängt.
Auch von mir die besten Glückwünsche zu Deinem Geburtstag, alles Gute. Ich schicke Dir mal viel Sonne rüber für Deinen Ehrentag, bei uns ist schön warm heute, da kann man wieder draußen sitzen.
Deine Torte ist ja der Wahnsinn, eigentlich viel zu schade zum essen. Danke für das Foto. Ein Lob an Deine Freundin, sie hat sich viel Arbeit gemacht. So eine Torte hätte ich auch gern.
Also in den Urlaub nehme ich eher was "einfaches" mit, auch Ufos. Also keine Amigurumis häkeln, wo ich noch Bastelwatte zum Stopfen brauche oder Augen.
Nur einfache Häkelarbeiten, wie Pullis, Tunika oder Schal, oder Deckchen, Dreiecktücher, so was in der Richtung. Ab und zu brauche ich da auch meine Anleitung dazu, die habe ich mir einlaminiert, damit sie nicht so knickt.
Also ich habe auch gerade mal meine Häkelnadeln gezählt, so an die 35 Stk sind es (von ganz dünne - für Taschentücher umhäkeln, bis Stärken 6,0). Stricknadeln aus meiner damaligen Strickzeit ca 10 (Rundstrick und diese langen geraden Stricknadeln 1x Plaste und mehrere aus Holz - etwas dicker)
schwierig. eigentlich beides. Den Ehemann der mir hilft beim Bäumefällen, und Handarbeitsutensilien, damit ich mir warme Kleidung häkeln kann.
Eher Handarbeitszeug
natürlich Strandurlaub, ich brauche Wasser und Strand, den weichen Sand unter den Füßen spüren, da kann ich die Seele baumeln lassen, und Häkelzeug nicht vergessen
Also als es in der Schule hieß Berufswunsch, wollte ich Porzellanmalerin werden. Gezeichnet bzw. gemalt habe ich schon immer gerne. Irgendwie wurde daraus nichts, zu weit weg wegen Ausbildung...und und und.
Dann habe ich FA für Schreibtechnik gelernt (mit Steno), später meine "Sekretärin" gemacht.
Dann in einem kleinen Dienstleistungsbetrieb gearbeitet, und später 1983 - 85 Sekretärin an der TH Ilmenau (jetzt TU). Mein Chef war ein Prof. Dr. War schon genial, als junge Frau zwischen Neuentwicklungen an Technik im Büro zu arbeiten, und an ein K1520 Computer zu schreiben. Das Tolle war, ich hatte dann meine "eigene" elektronische Schreibmaschine mit automatischer Seitenspeicherung. Kannte bis dahin nur die "Erika" oder die "Optima"
Später dann privat beim Schwiegervater in der Scherenschleiferei mitgeholfen (Rechng schrb und Annahme und Ausgabe der Kundenaufträge).
Dann kamen ABM und Arb.losigkeit dazu, Demontage von Schaltschränken, Arbeiten im grünen Bereich, mal Aushilfskellnerin, Beim ehem. Vermieter mit kl Transporter lackierte Holzstühle in die Holzbude gefahren, ABM bei den Kösener Plüschtieren (nähen, garnieren von Plüschtieren und Puppen). Seitdem besitze ich auch eine Nähmaschine). Später kam die Ausbildung zur Gesundheits- u. Krkpflegehelferin dazu. Also es war nie langweilig
also bei uns sind angenehme Temperaturen. Werden nie über 20 Grad im Moment. Also draußen häkeln kein Problem, und man kommt nicht so schnell ins Schwitzen.
Obwohl es gerne wärmer sein könnte. Zumal hier in Norwegen gerade die Erdbeersaison begonnen hat, heute die ersten probiert. mh und mit lecker Sahne.
Oh gott Socken stopfen mit dem Stopfpilz von meiner Mutter, das hab ich gehasst. Bei mir wurde das nie gleichmäßig, wie bei meiner Oma. Heute kann man es sich leisten, sie auch mal zu entsorgen und neue zu kaufen
Daran kann ich mich auch noch erinnern. Bei uns hieß das Nadelarbeit. Topflappen häkeln, und diverse Stiche üben auf Aidastoff fand ich ja noch prima. Aber einmal mussten wir einen Turnbeutel nähen, das fand ich nicht so toll, zumal die Lehrerin (vertretungsweise) gleich mal das Teil auf den Fußboden warf, wenn es nicht so genäht wurde, wie sie es haben wollte. Da ist mir die Lust vergangen. Ansonsten hab ich es gern gemacht. Kam auf die Lehrerin an.
Im Urlaub hab ich endlich einige Ufos fertiggestellt. Da war meine Häkeltasche, die noch ein Innenfutter bekommen hat, die andere Tasche noch Henkel. Ein schon länger liegendes Dreieckstuch hat endlich seine Häkelkante bekommen. Fotos gibt's später, muss ich noch hochladen.
Ja genau, diese Puppen mit den Schaumgummi-Röcken kenne ich auch. Allerdings hatte ich keine, aber, ich habe früher diese Cama-Margarine-Becher mit dieser Schaumgummitechnik umnäht, und habe mir so eine kleine Schale gebastelt. Ein Foto davon habe ich leider nicht mehr.
Was aber noch in meinem Besitz ist, und sicher schon 40 Jahre zählt, ist mein selbstgenähtes Nadelkissen. Das wurde aus diesen gelben Staubtüchern gefertigt, wie ein kleines Buch zusammengenäht und bestickt, den Rand mit einer Zick-zack-Schere und mit Wollgarn den Rand umnäht. Ein Foto gibts später in der Galerie. Hier weiß ich nicht,wie das geht. Das waren Zeiten.
Als wir jetzt auf Deutschland-Urlaub waren, habe ich diese Dinger zum 1. Mal gesehen. Wir mussten erst mal die Verkäuferin fragen, was man damit macht.
Da meine Kinder schon groß und aus dem Haus sind, geht dieser Trend an uns vorbei.
Früher haben wir uns mit Gummihopse und kreiseln vergnügt. Klar es waren andere Zeiten, aber ich glaube, jeden Trend muss man nicht unbedingt mitmachen.
Hallo Yvonne,
auch von mir ein herzliches Willkommen hier bei all den Woll-Häkelsüchtigen.
Dann wünsche ich Dir viel Spaß, aber aufgepaßt, Deine To-Do-Liste wird immer länger werden,
bei all den tollen Inspirationen und Neuheiten.
Natürlich freuen wir uns auch auf Deine Werke.
sogleich erfüllte sich ihr Wunsch, und ihre Tochter hatte eine so liebreizende Stimme, davon war auch der Prinz und sein Knappe sehr angetan, und da beschloß er, dieses bezaubernde Wesen zu heiraten.
um ehrlich zu sein, bin ich dazu heut noch nicht gekommen. Aber nachher werden noch ein paar Reihen am Seelenwärmer gehäkelt, weil erst mal Hausarbeit dran war.
Denn wettermäßig war Schneeregen, igitt, und das im Mai.
die Fischersfrau nahm all ihren Mut zusammen, um ihren dritten und letzten Wunsch zu äußern.
Allerdings musste sie sich sehr auf die Wortwahl konzentrieren, denn ein falsches Wort, und es gab kein Zurück mehr.
Also ... ich wünsche mir, daß ...
hei Ina,
auch von mir noch nachträglich die allerherzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag. Bleib, wie Du bist, und mit all Deinen Häkelideen, denn ich stöber gern in Deinen Shop. Mach weiter so.
hab davon auch noch nie was gehört, hab mal gegoogelt. Klingt interessant.
Na da sind wir mal gespannt, was Du uns so berichtest, ob es sich "wollmäßig" lohnt.
ich hatte jetzt die Tage frei, und konnte das herrliche Wetter und die Sonne auf der Terrasse draußen genießen und häkeln, denn WE muß ich wieder arbeiten, aber danach draußen Kaffee trinken, wenn das Wetter so bleibt. Aber es ist Regen angesagt, mal sehen.
*lach* da bin ich ja nicht die Einzige mit diesen Krankheitssymptomen. Diese Sucht ist unheilbar, und das ist gut so.
Mein Mann lacht auch schon, weil mein Wollvorrat irgendwie immer größer statt kleiner wird.
Es stimmt, jede freie Minute wird genutzt, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen bzw. die tollen nicht-widerstehen-können-Anleitungen auszuprobieren, da muß der Haushalt wirklich warten, und man muß aufpassen, daß das nicht überhand nimmt, denn manchmal muß die Hausarbeit vor der Handarbeit kommen - schweren Herzens.
Das Tolle ist, man kann seine Werke in der Galerie mit allen teilen, und sich erneut inspirieren lassen, und alles beginnt von Neuem *schmunzel*
4. *3 fm zunehmen, 1 fm in folgende 4 M*, dreimal wiederholen, 3 fm zunehmen, 1 fm in nächste 3 M.
also ich würde das so deuten:
3 fm zunehmen, d.h. 3x 1 Ms verdoppeln = 6 Ms, danach je 1 Ms in die nächsten 4 Ms (= gesamt 10 Ms), das 3x wiederholen = gesamt-Maschenzahl 40 Ms,
dann 3x 1 Ms verdoppeln (6 Ms), 1 fm in die nächsten 3 Ms (= alle Ms dieser Reihe = 49 Ms)
Ganz kleine Mini-Pompons kann man schnell mit einer normalen Gabel herstellen, habe ich im i-net gesehen.
Einfach quer einen Faden zwischen den mittleren Zinken (fürs später zusammenbinden) legen, und dann mit dem Knäuel mehrmals die Gabel umwickeln (je nachdem wie groß oder dick die Bommel werden soll) Dann zusammenbinden mit diesem quer-Faden und das Ganze von der Gabel schieben , Dann wie gewohnt die seitlichen Schlaufen aufschneiden und formen.
Macht sich gut bei Häkelfiguren, falls mal keine fertiggekauften zur Hand sind. Kann man auch zweifarbig machen, und gleichzeitig Wollreste verwenden. Geht auch mit dieser Fransen-Wolle (habs ausprobiert bei der Mütze meiner Häkelpüppi)
wenn man hier so liest, ist ja überall "durchwachsenes" Wetter. Bei uns soll Freitag Sonne mit Bewölkung sein, aber zum WE Schneeregen, ja richtig gelesen. Kühl ist es auch mit 4 Grad.
Wir bekommen Besuch, mal sehen, ob man da bissl was unternehmen kann.
Also ich wünsche allen trotzdem ein frohes Osterfest
aber nun hatten wir die Qual der Wahl. So zogen wir durchs ganze Dorf und befragten die Leute, welche Farben denn jetzt so angesagt seien, damit wir diese zusammenstellen konnten für das außergewöhnliche Häkelprojekt, dieses verdammte Fahrrad. Schließlich will man sich ja nicht blamieren.
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