Ich stricke überhaupt nicht mehr mit Nadelspiel.
Crazy Trios nutze ich ganz gern, aber noch lieber einfach die Rundstricknadel. Hier achte ich darauf - schon beim Kauf - dass der Übergang zum Seil ganz eben ist. Und dass es ein dünnes Seil ist. Dann sieht man bei mir inzwischen keinerlei Treppchenbildung an den Seiten. So stricke ich auch meine Socken vom Anfang bis zum Ende.
Diese Nosferatu hatte es sich in unserem Klapptisch für die Terrasse bequem gemacht. Sie durfte dann ans Ende des Gartens hinters Gewächshaus umziehen.
Und diese Mückenfängerin wacht bei uns im Hafen in NL in der Nähe unseres Bootes darüber, dass nicht allzu viele Mücken herumfliegen. Sie wohnt dort mit hunderten Freunden und Freundinnen 🫣😅
Ich bin noch immer standhaft! Dieses Jahr habe ich noch kein Fitzelchen Wolle gekauft 😄
Und ich kann trotzdem weiterhin mindestens 3 Läden voll ausstatten 🫣 - obwohl ich täglich am Abbau arbeite...
Tja, 115 ist auch ein nettes Alter, denke ich - jedenfalls um dann die "Reste" zu vererben 😂
weder Kindergartenbeginn, noch Einschulung, Kommunion oder Firmung, sondern die Konfirmation meiner Nichte steht an.
Das einzig Handgemachte, das es da geben wird, ist das Geschriebene in der (gekauften) Karte.
Meine Schwester hat weder ein Händchen noch Sinn für Handarbeit und hat auch schon immer verhindert, dass ich meiner Nichte erwas mache. Das Häkelkleid, das sie sich als 5jährige sehnlichst von mir wünschte -und natürlich bekam - ließ meine Schwester ganz hinten im Schrank verschwinden, bis es zu klein war 🙄 …
Vielleicht werden meine Mädels aber neue Häkel- oder Strickkleider kriegen, es ist ja noch 3 Wochen hin…😂
Hallo!
Häkeltaschen, Stricktaschen und auch genähte Taschen aus dünnen oder weichen Stoffen haben kaum bis keine Standfestigkeit.
Man kann diese Taschen mit einem festen Stoff (z.B. Jeans, dickeres Segeltuch etc) füttern, um eine gewisse Festigkeit zu erreichen. Eine echte Standfestigkeit erreicht man allerdings dadurch in den meisten Fällen nicht.
Für richtige Standfestigkeit sollte man den Futterstoff mit (Bügel)Vlies versehen. Dieses gibt es in den verschiedensten Qualitäten, Festigkeiten, als Volumenvlies etc.
Man sollte allerdings bedenken, dass die Standfestigkeit auch immer zu Lasten der Elastizität und Verstaubarkeit von Taschen geht.
Wenn man eine Tasche haben möchte, die nicht ausleiern soll, aber sich auch klein zusammenlegen und verstauen läßt (z.B. ein Einkaufsbeutel), sollte man einfach einen dünnen, nicht elastischen Futterstoff einnähen (z.B. einen sehr leichten Baumwollstoff).
Guten Morgen,
die Strampelsäckchen werden fälschlicher Weise als Pucksäcke betitelt. Das hat sich so „eingebürgert“.
Tatsächlich sind Pucksäcke keine „Säcke“, sondern spezielle Einschlagdecken, die dazu dienen, ein Baby ganz fest zu umschließen, damit es sich nicht durch häufig vorkommende babytypische und ruckartige Bewegungen (häufig mit den Armen) selbst aufzuwecken.
Und es suggeriert dem Baby, dass es wieder die Enge und Geborgenheit des Mutterleibes um sich spürt. Man „muss“ damit aber zeitnah nach der Geburt anfangen. (Aber bitte von jemandem zeigen lassen, der sich damit gut auskennt! Man kann dabei viel falsch machen!)
Alles andere sind Strampelsäckchen, in denen die Babys - am besten mit ansonsten nackten Beinen - viel Bewegungsfreiheit haben und sich selbst spüren können.
Sie dienen häufig als Ersatz für Schlafsäcke.
wie ich bereits weiter oben im Jahr 2019 einmal erklärt habe - und ja, das ist rechtlich mit einem Rechtsanwalt („praktischer Weise“ bin ich mit einem verheiratet 🙃) ausführlich besprochen - muss man explizit einem Verkauf zustimmen. Das Verbot ist bereits von Rechts wegen vorgesehen.
Bei einer Erlaubnis gibt es dann auch keine Stückzahlbegrenzung, allerdings kann die Erlaubnis zeitlich begrenzt sein.
Von daher ist es nicht unfair, wenn ein Autor es nicht in die Beschreibung setzt, aber in der Anleitung dann nochmal explizit das Verbot ausspricht, obwohl ja dies auch nicht notwendig wäre.
Wenn Sie nur Anleitungen kaufen möchten, deren Fertigung für den Verkauf genehmigt ist, fragen Sie doch einfach vor der Kauf kurz per PN oder Email beim Ersteller/Autor an.
Hallo zusammen!
Das, was man derzeit als „Pucksack“ bezeichnet, ist lediglich ein Strampelsack, der mit einem hohen Bündchen versehen ist. Hier können Babys warm verpackt ihre nachts Haut/die nackten Beinchen spüren, sie können ausgiebig strampeln und sich erfahren.. Das ist für die sensorische Entwicklung wichtig und gefällt vor allem nahezu allen Babys.
Pucken ist hingegen ist ein festes Einwickeln des Babys. Hier werden nicht nur die Beine und der Unterkôrper fest umschlossen, sondern ebenfalls Arme und Schultern.
Auf die meisten Babys (wenn man es von Anfang an macht!) hat es einen beruhigenden Einfluss, da es an die Enge im Mutterleib der letzten Tage und Wochen vor der Geburt erinnert.
Zudem hilft es Babys, die sich selbst „wachzappeln“ (die meisten kennen das wohl, dass ein Baby im Schlaf plötzlich die Arme zur Seite hochreißt und - häufig - davon wach wird) und nicht wieder in den Schlaf zurückfinden können.
Es muss aber richtig gemacht werden, von daher bitte Beratung von Hebammen etc., denn man kann da echt so einiges falsch machen.
Und wenn man weiß, wie es richtig geht, braucht man kein spezielles Tuch/keinen speziellen Sack, sondern kann es mit jedem größenmäßig geeigneten Stoff machen.
Btw: Strampelsäcke liebte ich auch sehr für meine Kinder.
Es gibt vorgefertigte Smokgummibänder, die man unkompliziert aufnähen kann. Das sind breite Bänder, sodass man nicht jedes dünne Smokgummi einzeln aufnähen muss.
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