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Habe diesen Thread wiedergefunden, und noch weitere Nostalgieschätze gefunden.
Im Fundus existieren noch 2 meiner Kinderbücher, die ich in Ehren halte. Die haben mir meine Eltern damals geschenkt.

und das hier ist von meiner Mama, Flaschenöffner und Korkenzieher...

Liebe Andrea,
schön, dass Du diesen Thread durch Deinen Kommentar wieder nach oben geholt hast. Es lohnt, sich ihn noch einmal zu lesen. Deine nostalgischen Stückchen sind schönund wertvoll. So ein kleines Bar-Set war damals sehr modern - und hübsch schaut es auch aus. Heute liegen diese "Werkzeuge" einfach so im Schubfach. Damals zelebrierte man die Dinge eben.
Beim Lesen des Threads, der ja von 2021 ist, bin ich auf einen Beitrag von Monika - mowi19 - gestoßen.
"... Ich liebe dieses Poesiealbum immer noch. Der schönste Spruch, den jemand da hinein geschrieben hat, den kann ich auswendig:
Wenn einst in spät'ren Jahren
mein Name wird genannt,
erinn're dich und sage:
Die hab ich auch gekannt.
Und wenn die Zeit wird kommen,
da du mich ganz vergisst,
dann kannst du hier nachlesen,
von wem's geschrieben ist."
Und jetzt ist Monika schon über ein halbes Jahr tot und nun bekommt der Poesiealbum-Spruch einen viel tieferen Sinn. Auch wenn wir alle irgendwann nicht mehr hier auf der Erde weilen, bleiben doch unsere Gedanken, Worte und Bilder hier in diesem Forum für jedermann als Erinnerung erhalten. Das ist irgendwie tröstlich.
Liebe Grüße Ina
danke Dir, liebe Ina.
Ja an Monika habe ich dabei auch gedacht, mit ihren Kommentaren, Bildern von ihren Häkelarbeiten und den Puppen und Teddys. Sie ist einfach noch da, und nicht vergessen, und das ist gut so.
Habe mir den Thread auch noch mal ganz durchgelesen (hatte mir die Seite doch als Lesezeichen gespeichert gehabt). Schön war die Zeit. :-)
Ich kenne eigentlich alles genannte , nur ein Poesiealbum wollte und hatte ich nie . Was mich wundert - hatte denn keiner eine " Magische Tafel " ? Diese flache Plastekiste mit 2 Drehrädern am unteren Rand , die man umdrehte und schütteln mußte um dann mit senkrechten und waagerechten Linien malen konnte die durch das drehen der Räder gemacht wurden . Ein Rad war für die waagerechten Linien und ein Rad für die senkrechten . Koordination der Hände war alles was man brauchte .
Doch klar! Und ed gab so kleine Tafeln wo man mit dem Stift malen konnte und das wurde dann auch mit so einem Schieber weggewischt.
Ich kenne beide Tafeln noch! An die Drehknöpf für die waagerechten und senkrechten Linien kann ich mich noch erinnern. Ich glaube, ich fand das recht mühselig. Die andere kleine Zaubertafel mit dem Stift fand ich dagegen besser. Da konnte man schnell etwas malen und wieder wegwischen. Das Prinzip gibt es ja heute noch - nur dass heute alles aus Plastik ist oder sogar LED-Tafel heißt.
Da ich Kreise und Muster liebe, bekam ich später ein Spiel namens "Spirograph" geschenkt. In einem großen türkisfarbenen Karton waren viele unterschiedliche Zahnrädern mit spiralförmig angeordneten Löchern drin, in die Stifte gesteckt werden konnten. Die Zahnräder wurden dann an einem auf einem Blatt Papier festgesteckten Innenzahnrad oder einem Rahmen abgerollt. Ich habe es geliebt, diese bunten Spiralmuster zu malen.
Schön, dass es heute noch Spirographen gibt. Vielleicht wäre das ein passendes Weihnachtsgeschenk für meine Enkel. Sie lassen mich bestimmt auch mal probieren :-)
Liebe Grüße Ina
Awwwwww Spirograph! ♡♡♡♡ das hab ich geliebt!!!
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