Das A und das O ist die richtige Fadenspannung, die gleichmäßig aufrecht erhalten werden muss.
Beim Häkeln ist es - für mich - weitaus einfacher, ein ganz gleichmäßiges Maschenbild zu erzeugen. Das liegt m.M.n. daran, dass man den Maschen hierbei generell nicht so leicht ansieht, wenn der Faden eine leicht ungleichmäßige Spannung hat. Beim Stricken sieht man kleinste Spannungsunterschiede hingegen sehr schnell.
Meist gibt es Probleme, wenn in Hin- und Rückreihen glatt Rechts gearbeitet wird. In der Regel sind die linken Maschen lockerer. Wenn man es nicht schafft, es durch Anpassung der Fadenspannung anzupassen, kann man auf eine etwas kleinere Nadel für die Reihe aus linken Maschen zurückgreifen.
Bei Mustern innerhalb der Reihen fällt es meist nicht so auf.
Mit der Fadenspannung hat ZwernaseBär recht.
Aber es zählt auch die Übung.
Wie so vielen Dingen. Und je mehr man häkelt oder strickt, umso besser wird man.😁
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