Eine Daunenjacke darf sich nur so nennen wenn sie mit Daunen gefüttert ist und als solche sind diese Jacken für mich ein totales No-Go, den ich reagiere auf alles was Fell und Federn hat mit dicken Augen und Luftnot.
Wie warm eine warme Jacke sein soll/muss kommt auch immer auf den Träger oder die Trägerin an,wie warm mag ich es oder ab wann ist zu warm lästig.
Ja, für mich als Allergikerin sind Daunen auch tabu, aber es gibt ja viele Jacken, die mit einem dicken Vlies gefüttert sind, das geht dann.
Allerdings habe ich festgestellt, dass man in unseren Breiten (also zumindest hier im Raum Köln) wenig ganz dicke Sachen braucht. Hier ist das Zweibelprinzip angebrachter, denn oft wird es im Laufe des Tages dann doch viel wärmer als morgens noch befürchtet, und die frostigen Tage kann man ohnehin an einer Hand abzählen.
Also, wenn ich Jacken nähe, dann füttere ich mit Alpenfleece oder, wenn vorhanden, alten Babydecken. Das wird schön warm und kuschelig. Aber ich nähe auch keine Daunenjacken.
Prinzipiell mag ich Daunenjacken, allerdings finde ich es nicht so schön, dass bei meiner letzten immer wieder Daunen durch das Material nach außen gedrungen sind. Je nachdem welchen Pullover ich anhatte, war dieser dann mit den Daunen dekoriert 🫣
Diesen Winter habe ich mir eine neue, mit wattierter Füllung gekauft. Sie wärmt genauso gut und meine Pullover bleiben sauber.
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