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Montag, 14. Mai 2018 um 12:40
Liebe Nutzer, liebe Autoren,
wo hakt es momentan? Welche Techniken findet Ihr schwierig oder kompliziert?
Lasst es mich wissen. Ggf. findet sich auch jemand, der Euch ein paar Tipps geben kann.
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Josefa | Mod bei crazypatterns.net
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Montag, 14. Mai 2018 um 14:16
Richtig schwierig finde ich eigentlich nichts. Im Grunde geht es bei allen Handarbeitstechniken nur darum, dass man sie einfach macht. Manche Techniken erfordern mehr Konzentration als andere.
Was ich persönlich nicht so gerne stricke, das sind Noppen. Am einfachsten gehen die mit einer Häkelnadel, finde ich, aber sie sind trotzdem die pfriemeligste Masche, die ich kenne.
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Montag, 14. Mai 2018 um 14:27
Ich habe immer Probleme, wenn ich beim Stricken von Lochmuster etwas aufribbeln muss. Da fallen mir oft die Maschen herunter und ich finde die Umschläge nicht mehr. Bis ich so was wieder korrigiert habe, das dauert eine Ewigkeit. Am liebsten würde ich die Fehler dann drin lassen. Einmal habe ich das ganze Vorderteil eines Pullovers auftrennen müssen, weil ich das Muster nicht mehr hinbekam. 
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Montag, 14. Mai 2018 um 16:50
@ ruthk

Wenn ich Fehler im Lochmuster habe steche ich immer alle Maschen zurück. Das geht zwar langsamer, aber mir fallen keine Maschen runter.
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Einen schönen Tag noch - Marion
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Montag, 14. Mai 2018 um 22:47
Ja, da hast du Recht! Ich meine zwar immer, aufribbeln geht schneller als zurück stechen, aber am Ende braucht man doch genau so lange oder noch länger, bis man alle Maschen gefunden hat!
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Donnerstag, 17. Mai 2018 um 11:55
Eigentlich kann ich FAST alles, schon meine Oma hat mir das Handarbeiten beigebracht, und das ist über 60 Jahre her. Nun möchte ich zum ersten Mal ein Häkeltier arbeiten, kein Amigurumi, sondern eines aus einem wunderschönen Buch. Es soll groß werden, die Anleitung ist da, Material auch (seit knapp 2 Jahren) und trotzdem liegt es in meinen Händen wie etwas, was da nicht hingehört. Kennt das auch jemand? Was Maschen anbelangt, so vermeide ich möglichst das Häkeln von Krebsmaschen, irgendwie sind meine Hände nicht dafür geschaffen, ich habe immer Probleme, den Knoten aus den Fingern zu bekommen. Wenn es geht, drehe ich die Arbeit herum und häkle auf der anderen Seite feste Maschen, suche mir eine Borte, die paßt oder lasse es ganz. Selbst YouTube und Google haben mir da nicht helfen können, aber man muss ja auch nicht alles können.
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Donnerstag, 17. Mai 2018 um 14:31
Nähen!
Ganz im allgemeinen kann ich es nicht.
Weder mit der Maschine ( ich habe eine) noch von Hand.
Meine Mutter wollte es mir immer beibringen und mein Mann wäre auch froh wenn ich kaputte Hosen selber flicken könnte, aber es liegt mir nicht. Dieses ganze feine Gefummel mit dem dünnen Garn und den fiesen pieksigen Nadeln....
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Donnerstag, 17. Mai 2018 um 14:55
@renate-plaumann: Du machst mich neugierig: Was ist das denn für ein Häkeltier, was kein Amigurumi ist? Wie kann ich mir das vorstellen? :)

Was mir nicht liegt, da bin ich ganz bei dir... Krebsmaschen. Igitt. Da bin ich immer froh, wenn die Reihe vorbei ist. 
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Donnerstag, 17. Mai 2018 um 14:58
Nadeleule, kann ich verstehen. Ich bin mit der Nadel auch sehr ungeschickt. Knopf annähen und kleinere Nähte gehen noch, aber ganze Kleidungsstücke, wie meine Mutter sie kann... das geht gar nicht! Da bleib ich lieber bei meiner Wolle.
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Donnerstag, 17. Mai 2018 um 15:02
Für mich ist Zöpfe stricken grausam ... ich kann es zwar, aber ich stricke megafest. Dadurch ist das Umlegen auf ne extra Nadel und dann erst recht das Abstricken echt ekelig. Vielleicht noch mit quuetschender Polyacrylwolle oder Mohair ...  uuuuaaaaaah ...
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Viele Grüße
Michaela
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Donnerstag, 17. Mai 2018 um 19:47
Nähen etwas, das ich ebenfalls so gut es geht, vermeide.
An der Maschine ist ja noch das Problem mit der Fadenspannung.

Mit Krebsmaschen werde ich mich auch nicht anfreunden.
Da drehe ich die Arbeit ebenfalls um.

Sticken geht nur auf Stramin.

Geklöppeltes sieht toll aus.
Allerdings würden sich bei mir die Finger statt die Klöppel verknoten.
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Gehäkeltes und Gestricktes aus Traumgarnen
Verkauf: Lisa / Ideen und Ausführungen: Marlene

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Donnerstag, 17. Mai 2018 um 22:44
Da bin ich ja offenbar in guter Gesellschaft: Krebsmaschen liegen mir ebenfalls nicht, die geraten so unregelmässig und sind widernatürlich zu arbeiten! Ich stricke auch nicht gerne drei Maschen zusammen, da erwische ich zu oft nicht alle drei! Beim Nähen mit der Overlock tue ich mich (noch) etwas schwer - ich möchte gerne in einem Kurs mehr lernen.
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Freitag, 18. Mai 2018 um 08:21
Nähen mit der Maschine ist ein Graus für mich. Wenn ich denn mal das Eingefädel hinkriege und es nur geradeaus gehen soll, geht's  noch ein wenig (allerdings macht "mein Geradeaus" ein paar Kurven...).

Nähen per Hand geht ganz gut. Ich hab schon Gardinen für eine ganze Wohnung per Hand genäht. Auch Reißverschlüsse per Hand geht, aber mit Maschine gar nicht.

Ich würde gerne auch mal was für mich nähen können, aber wenn ich an das Zuschneiden usw. denke, krieg ich Pickel.

Klöppelarbeiten sind so toll. Da werde ich mich aber genausowenig rantrauen, wie an Tapestry.

Zwar habe ich schon vieles gestickt, aber so wirklich meins ist das auch nicht. Wenn es dann noch Zählmuster sind, werden die (wie mein Segelbootbild) nie fertig, weil ich das gar nicht hinkriege.
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Mok wat du willst, de lüd schnackt doch.
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Freitag, 18. Mai 2018 um 12:42
Also nähen kann ich auch nicht, stimmt. Das hätte ich fast vergessen :-)
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