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Liebe Community,
jetzt im Spätsommer / Frühherbst sind Pullunder eigentlich eine gute Idee. Nicht zu warm und nicht zu kält, kann man gut über einem Shirt anziehen. Mögt Ihr Pullunder oder eher nicht so sehr?
Pullunder sind bestimmt praktisch und sinnvoll, aber ich mag sie gar nicht.
Nein, denn ich brauche eher etwas, das meinen Rücken wärmt.
Da ist eine Weste wesentlich praktischer für mich.
Ich mag Pullunder sehr. Ich finde sie an Kindern niedlich, an Damen sportlich-chic und auch bei Männern mit einem Hemd darunter finde ich sie sehr kleidsam.
Ausserdem finde ich praktisch, dass sie den Oberkörper warm halten, ohne die langen Ärmel eines Pullovers oder einer Jacke, die manchmal eben "des Guten zuviel" sind.
LG
Ich mag Pullunder sehr gerne, über einer passenden Bluse getragen sehen sie in vielen Fällen chic aus und grad im Büro wärmt diese Kombi ausreichend. Mit Ärmeln wird es manchmal zu viel.
VG Sabine
Früher konnte ich Pullundern nicht viel abgewinnen. Mittlerweile habe ich mir schon drei gestrickt und trage sie in der Übergangszeit ganz gerne.
Es scheint so, dass man sie entweder sehr mag oder gar nicht. Ich gehöre zur zweiten Gruppe. Aber positiv betrachtet, spart man Material, es gibt ja nur ein Vorder- und ein Rückenteil. Für mich ist das nichts Halbes und nichts Ganzes. Das ist wie mit dem Steppwesten für draußen. Da fehlen einfach die Arme, um für mich ein komplettes Kleidungsstück zu sein. Aber jeder wie er mag.
Liebe Grüße Ina
Pullunder finde ich toll. Sie schränken die Bewegungsfreiheit nicht ein. Außerdem friere ich an den Armen nicht so wie am Leib, wenn's mal kalt ist. Ich verwende dafür auch gern angesammelte Garnreste, und das kann richtig gut aussehen, wenn man nicht nur waagerechte Ringelstreifen strickt, sondern auch mal die Strickrichtung ändert (quer, schräg, in Modulen) oder simple Intarsien strickt.
Das Wichtigste ist aber wohl das Styling. Ein bunter Pullunder braucht einen ruhigen Hintergrund, um zur Wirkung zu kommen. Dagegen kann ein schlichter einfarbiger z.B. einen gestreiften Rock und eine geblümte Bluse "zusammenhalten", wenn er in einer Farbe gestrickt ist, die in den beiden anderen Kleidungsstücken vorkommt.
Viele Grüße vom Krümelmonster
Pollunder waren schon in meiner Kindheit für mich ein Graus und der Horror pur und das hat sich bis heute nicht geändert. Meine Geschwister liebten sie .
LG Inge
In meiner Kinderzeit sagte man noch "Weste" dazu.
LG Ina
Eine Weste ist doch wie eine Jacke, also zu öffnen, ein Pullunder muss über den Kopf gezogen werden wie ein Pullover. So ist das zumindest hier im Rheinland und im Ruhrpott.
da scheiden sich die Geschmäcker. Früher war das mal "in", da hab ich die auch getragen. Bei uns nannte man die Westover. Hatte den in schwarz, darunter eine weiße Bluse, sah schick aus, aber aus heutiger Sicht mag ich die überhaupt nicht.
Man muß nicht immer mit der Mode gehen. Bin der gleichen Meinung, wie Ina. Brauche das "Gesamtpaket mit Ärmel".
Ja Andrea, Du hast recht. Diese Teile hießen Westover. Selbst die Männer trugen so etwas.
Eine West hatte vorne Knöpfe. Ich mochte beides nicht und habe die Begriffe deshalb längst vergessen. Aber schön, dass wir mal darüber geredet haben :-)
Liebe Grüße Ina
Ich bekenne mich zu Pullunder und Weste. Ich mag beides.
Inzwischen habe ich ein paar Blusen und darüber trage ich Pullunder. An den Ärmel ist mir meist nicht kalt, doch den Rücken habe ich gerne warm. Und dann das ganze etwas weit und bequem - perfekt.
LG Petra
Pullunder sind ja wieder total in, haben jetzt eher eine andere Form als früher, wo sie klassisch getragen wurden. Heute sind sie meist mit überschnittenen Schultern und weiter, oft in auffälligen Mustern. Ich finde die ganz schön, sind sehr modisch, wenn man sie gut kombiniert. Aber ich trage eh keine Strickpullover, somit muss ich nicht Pro oder Contra sein. Kommt ja alles immer wieder, nur in abgewandelter Form.
Aber praktisch sind sie schon, wenn man nur etwas Warmes am Oberkörper mag.
Und toll sind die aus Baumwollfasern, die man auch solo tragen kann. Oder über ein flattriges Kleid oder dünnes Shirt, bei dem man dann Transparenz nur an den Ärmeln hat.
Ina bei uns war eine Weste eine Jacke ohne Ärmel oder mit Kurzarm. Also vorne zu öffnen.
Früher mochte ich die Dinger nicht egal ob zum öffnen oder nicht. Jetzt überlege ich ob ich mir tatsächlich so etwas stricke. Weil mir oft nur der Rücken friert und ich an den Armen noch "Luft" brauche 😅
Liebe Grüße Marita
Entschuldigung ich sehe gerade das wurde schon beschrieben. . 😥
Hallo zusammen,
Habe die Tage im Netz einen "Kieler Kragen" gesehen. Der wurde auf SWF von Tanja Steinbach vorgestellt. Sieht aus, wie ein um die Schultern gelegter und an den Ärmel zusammen gebundener Pullover. Ist aber nur ein "Lappen" über den Rücken mit zwei "Zipfeln" vorne zusammen gebunden. Hat mir echt gut gefallen. So ist der Rücken schön warm und es sieht schick aus. Nicht so altbacken wie Pullunder. Aber Geschmäcker sind ja verschieden. Vielleicht gefällt es ja hier in der Runde jemandem.
liebe Grüße
Oma Heidi
Kriege das Bild leider nicht eingefügt, sind wohl Rechte drauf, die das Kopieren verhindern, schade.
Ich finde Pullunder super aber nur wenn sie lässig gehäkelt oder gestrickt sind. Super finde ich sie auch mit Kapuze im Hoodie-Style. Eng anliegend finde ich nicht so schön.
@Oma Heidi,
schön, dass Du hier mitschreibst, aber bitte denk daran, dass Bilder, die Dir nicht gehören, hier grundsätzlich nicht hochgeladen werden dürfen, unabhängig von einem eventuell vorhandenen Kopierschutz.
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