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TrendMaschen: Vom Putzgarn zum Spa-Trend – 5 kostenlose Scrubby-Ideen fürs Badezimmer

Freitag, 22. Mai 2026

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Ich gebe es ehrlich zu:
Als plötzlich überall gehäkelte Spülschwämme, strukturierte Reinigungstücher und nachhaltige Haushaltshelfer auftauchten, war ich erstmal skeptisch.

Natürlich verstehe ich den Gedanken dahinter.
Wiederverwendbar statt Einwegprodukt, weniger Wegwerfmentalität, nachhaltigere Alltagsroutinen — all das ergibt absolut Sinn.

Trotzdem hatte ich lange das Gefühl, dass viele dieser Projekte vor allem funktional gedacht waren.

Praktisch? Ja.
Besonders schön? Eher weniger.

Und genau deshalb hat mich irgendwann eine ganz andere Frage beschäftigt:

Was passiert eigentlich, wenn man dieses Material aus dem klassischen Haushaltsbereich herausholt?
Wenn Bubblegarn plötzlich nicht mehr nach Küche aussieht, sondern nach Spa, Selfcare, Badezimmer und ruhigen Naturtönen?

Genau das wollte ich ausprobieren.

Und das Überraschende daran?
Ich hätte selbst nicht gedacht, dass daraus einmal eine ganze kleine Badezimmer-Serie entstehen würde.

Denn inzwischen verwende ich die gehäkelten Schwämme und Pflegepads tatsächlich täglich — nicht nur, weil sie hübsch aussehen, sondern weil sich je nach Garn völlig unterschiedliche Eigenschaften ergeben.

Vor allem der direkte Vergleich zwischen klassischer Baumwolle und strukturiertem Bubblegarn hat mich überrascht.

Dieselbe Anleitung.
Dieselbe Form.
Dasselbe Grundprinzip.

Und trotzdem plötzlich ein komplett anderes Gefühl in der Hand.

Und genau darüber möchte ich heute schreiben.

 


Wenn Material plötzlich eine Stimmung verändert

Das Spannende an Handarbeit ist oft gar nicht die Technik selbst, sondern das Material.

Denn manchmal entscheidet nicht das Muster darüber, wie ein Projekt wirkt — sondern ausschließlich das verwendete Garn.

Genau das ist mir bei den Badezimmer-Accessoires aufgefallen.

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Die Baumwollversion wirkte sofort ruhiger, natürlicher und fast ein wenig minimalistischer.
Weich, angenehm und zurückhaltend.
Fast wie ein kleines Wellness-Accessoire aus einem ruhigen Spa-Hotel.

Das Bubblegarn dagegen brachte sofort mehr Struktur hinein.
Mehr Volumen.
Mehr Griffigkeit.
Mehr echtes „Badezimmergefühl“.

Und genau dort wurde das Thema für mich plötzlich spannend.

Denn ursprünglich begegnet man solchen Struktur- oder Scrubbygarnen fast immer im selben Zusammenhang:

  • Spülschwämme
  • Putztücher
  • Küchenhelfer
  • Haushaltsprojekte

Im Badezimmer entsteht dagegen eine völlig andere Wirkung.

Das Garn wirkt plötzlich nicht mehr rein funktional, sondern beinahe modern und luxuriös — vor allem in Kombination mit neutralen Farben, Baumwolle, Holz, Leinen oder natürlichen Badezimmer-Settings.

Vielleicht ist genau das auch der Grund, warum solche kleinen Handmade-Projekte aktuell immer beliebter werden.

Sie verbinden Funktion mit Atmosphäre.
Und genau diese Mischung macht sie plötzlich so interessant.

 


Badezimmer-Accessoires erleben gerade ein kleines Comeback

Wenn man sich derzeit auf Pinterest, Instagram oder in Handmade-Communities umsieht, fällt eines schnell auf:
Der Badezimmerbereich verändert sich.

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Immer mehr Menschen versuchen, aus alltäglichen Routinen kleine Ruheinseln zu machen.
Weniger Plastik.
Weniger grelle Verpackungen.
Weniger Wegwerfprodukte.

Dafür mehr natürliche Materialien, ruhige Farben und bewusst ausgewählte Dinge.

Und genau dort passen gehäkelte Badezimmer-Accessoires plötzlich erstaunlich gut hinein.

Nicht als „Oma-Deko“, sondern als Teil eines langsameren, bewussteren Alltags.

Gerade Projekte wie:

  • Gesichtspads
  • Luffa-Schwämme
  • Waschlappen
  • Rückenschrubber
  • Seifensäckchen

haben dabei einen großen Vorteil:

Sie sind schnell gemacht, sofort verwendbar und tatsächlich alltagstauglich.

Und genau das macht sie interessant.

Denn viele nachhaltige Vorsätze scheitern im Alltag daran, dass sie kompliziert werden.
Kleine Handmade-Projekte dagegen lassen sich sofort integrieren.

Vielleicht liegt genau darin der Erfolg solcher Ideen.

Denn oft sind es gerade diese kleinen Projekte, die am Ende mehr verändern als nur ein Badezimmerregal.

 

Während ich an den ersten Luffa-Schwämmen und strukturierten Spa-Projekten gearbeitet habe, musste ich irgendwann an einen älteren Artikel von mir denken.

Je länger ich mit den organischen Formen, den strukturierten Garnen und den kleinen Rundungen gearbeitet habe, desto stärker erinnerten mich manche Oberflächen plötzlich an textile Korallenstücke oder kleine Unterwasserlandschaften.

Und genau daraus entstand irgendwann auch der Name:

Coral Spa Collection

Interessanterweise ist diese Verbindung zwischen Handarbeit und Korallenwelten tatsächlich gar nicht so weit hergeholt.

Denn genau an diesem Punkt musste ich wieder an ein Projekt denken, das mich schon vor längerer Zeit fasziniert hat.

 


Fun Fact

Weltweit gab es bereits mehrere Kunst- und Umweltprojekte, bei denen tatsächlich gehäkelte Korallenriffe entstanden sind, um auf das Korallensterben und bedrohte Meeresökosysteme aufmerksam zu machen.

Besonders bekannt wurde dabei das internationale „Crochet Coral Reef Project“, das von den Schwestern Margaret und Christine Wertheim gemeinsam mit dem Institute For Figuring ins Leben gerufen wurde.

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Quelle & Inspiration: Das internationale „Crochet Coral Reef Project“ von Margaret und Christine Wertheim

Seitdem entstanden weltweit riesige textile Unterwasserlandschaften aus Wolle, Baumwolle, Kunststoffgarnen und unterschiedlichsten Materialien.
Tausende Menschen beteiligten sich daran und häkelten gemeinsam Korallenformen, riffartige Strukturen, Schwämme und organische Oberflächen.

Und genau das Faszinierende daran:
Viele dieser Formen lassen sich tatsächlich erstaunlich gut mit Häkeltechniken nachbilden.

Denn Korallen und Meeresorganismen besitzen oft sich wiederholende, organische Strukturen, die erstaunlich stark an Häkelmuster erinnern.

Gerade:

  • Spiralen
  • Zunahmen
  • Reliefmaschen
  • strukturierte Garne

erzeugen Oberflächen, die echten Korallenformen manchmal überraschend ähnlichsehen.

Vielleicht war genau das auch der Grund, warum mich die kleinen Spa-Projekte irgendwann so stark an Unterwasserwelten erinnert haben.

Und irgendwie liebe ich genau diesen Gedanken:

Dass aus einem einfachen Garn plötzlich etwas entstehen kann, das an Natur, Wasser, Bewegung und organische Formen erinnert.

Gleichzeitig zeigt gerade dieser direkte Materialvergleich, wie stark Garne tatsächlich die gesamte Wirkung eines Projekts verändern können.

 


Baumwolle vs. Bubblegarn – dieselbe Anleitung, komplett anderer Effekt

Besonders interessant fand ich den direkten Vergleich.

Denn technisch gesehen kann dieselbe Häkelanleitung völlig unterschiedlich wirken — nur durch das verwendete Material.

Und genau das liebe ich an Handarbeit.

Die Baumwollversion

Baumwolle wirkt ruhiger, weicher und natürlicher.

Vor allem für Gesichtspads oder sanftere Anwendungen empfinde ich Baumwolle als unglaublich angenehm.
Sie nimmt Feuchtigkeit gut auf, fühlt sich weich auf der Haut an und wirkt insgesamt etwas cleaner und beruhigender.

Besonders schön finde ich Baumwolle in:

  • Naturtönen
  • Creme
  • Beige
  • Sandfarben
  • warmen Erdtönen

Dadurch entsteht sofort eine ruhige Spa-Atmosphäre.

Außerdem ist Baumwolle angenehm pflegeleicht und langlebig — vorausgesetzt, man verwendet die richtige Qualität.

Bubblegarn & Strukturgarne

Bubble- oder Strukturgarne erzeugen dagegen eine komplett andere Wirkung.

Das Projekt wird griffiger, luftiger, strukturierter und oft auch etwas voluminöser.
Der Schwamm fühlt sich massierender an und erinnert stärker an klassische Spa- oder Peelingprodukte.

Und genau das hat mich überrascht.

Denn ursprünglich hätte ich dieses Garn überhaupt nicht mit Badezimmer-Accessoires verbunden.

Im Badezimmerkontext funktioniert es aber erstaunlich gut.

Vor allem für:

  • Dusche
  • Körperpflege
  • strukturierte Reinigung
  • Massageeffekte
  • größere Schwämme
  • Gesichtspflege
  • Abschminkroutine

finde ich Bubblegarn unglaublich spannend.

Denn es verändert nicht nur die Haptik — sondern die gesamte Wirkung eines Projekts.

 


Welche Baumwolle eignet sich wirklich?

Gerade bei Badezimmer-Accessoires wird schnell klar, dass die Materialwahl viel wichtiger ist, als man anfangs denkt.

Denn hier geht es nicht nur um Optik, sondern auch um:

  • Waschbarkeit
  • Feuchtigkeit
  • Hautkontakt
  • Haltbarkeit
  • Hygiene

Und genau deshalb eignet sich nicht jede Baumwolle automatisch gleich gut.

Denn Badezimmer-Projekte werden ständig benutzt, nass, wieder getrocknet und regelmäßig gewaschen.
Das Garn muss also deutlich mehr aushalten als viele klassische Deko- oder Modeprojekte.

 


Worauf ich inzwischen achte

Für Badezimmer- und Spa-Projekte verwende ich heute bevorzugt:

  • robuste 100 % Baumwolle
  • mercerisierte Baumwolle
  • Küchenbaumwolle
  • OEKO-TEX zertifizierte Garne
  • formstabile Baumwollqualitäten

Wichtig ist vor allem, dass das Garn regelmäßige Wäschen gut aushält.

Denn Badezimmer-Accessoires werden ständig benutzt, nass, wieder getrocknet und häufig gewaschen.
Das Material muss also deutlich belastbarer sein als bei vielen klassischen Mode- oder Deko-Projekten.

Sehr weiche Modebaumwollen fühlen sich zwar angenehm an, verlieren aber manchmal schneller ihre Form oder trocknen deutlich langsamer.

Robustere Baumwollqualitäten funktionieren hier oft viel besser — vor allem langfristig.

 


Pflege & Waschbarkeit – worauf man wirklich achten sollte

Bei Badezimmer-Accessoires finde ich Waschbarkeit inzwischen fast wichtiger als perfekte Optik.

Denn die Projekte sollen nicht nur schön aussehen, sondern auch im Alltag problemlos verwendet werden können.

Deshalb bevorzuge ich Garne, die regelmäßige Wäschen gut aushalten — idealerweise sogar bei 60 °C.

Wichtig sind mir dabei vor allem:

  • Formstabilität
  • Saugfähigkeit
  • Langlebigkeit
  • unkomplizierte Pflege

Denn Feuchtigkeit, Wärme und tägliche Nutzung gehören im Badezimmer einfach dazu.

Gerade bei gehäkelten Badezimmer-Accessoires unterschätzt man oft, wie wichtig die richtige Pflege tatsächlich ist.

Denn selbst das schönste Garn hilft wenig, wenn ein Schwamm dauerhaft feucht bleibt oder unangenehm riecht.

Nach der Benutzung

Ich lasse die Schwämme inzwischen immer möglichst luftig trocknen.

Das klingt banal, macht aber einen enormen Unterschied.

Wichtig ist vor allem:

  • gut ausdrücken
  • nicht zusammengeknüllt liegen lassen
  • möglichst offen trocknen
  • Staunässe vermeiden

Dickere Baumwolle braucht dabei manchmal etwas länger zum Trocknen als manche Scrubbygarne.

Regelmäßige Reinigung

Auch hier gilt für mich inzwischen:

Lieber regelmäßig waschen als zu lange verwenden.

Je nach Nutzung wasche ich die Schwämme relativ häufig — besonders die Gesichts- und Badezimmer-Varianten.

Dabei achte ich vor allem auf:

  • 60 °C Waschbarkeit
  • keinen Weichspüler
  • möglichst luftiges Trocknen

Warum kein Weichspüler?

Weil dadurch die Saugfähigkeit oft deutlich nachlässt.
Und genau diese Saugfähigkeit ist bei Baumwolle ja eigentlich gewünscht.

Trockner – ja oder nein?

Klassische Baumwolle verträgt den Trockner grundsätzlich meist recht gut.
Trotzdem kann häufiges sehr heißes Trocknen die Form langfristig beeinflussen.

Bei strukturierten Bubble- oder Scrubbygarnen bin ich inzwischen allerdings vorsichtiger geworden.

Viele dieser Garne bestehen ganz oder teilweise aus Polyesterfasern, die zwar robust und pflegeleicht sind, auf starke Hitze aber manchmal empfindlicher reagieren.

Vor allem die strukturierte Oberfläche kann durch häufiges heißes Trocknen etwas an Griffigkeit oder Form verlieren.

Deshalb lasse ich viele meiner Badezimmer-Projekte inzwischen lieber an der Luft trocknen — besonders die strukturierteren Varianten der Coral Spa Collection.

Das dauert zwar manchmal etwas länger, schont Material, Struktur und Haptik aber deutlich besser.

Wann sollte man einen Schwamm austauschen?

Auch das gehört ehrlich gesagt dazu.

Sobald ein Schwamm:

  • dauerhaft feucht riecht
  • sich nicht mehr richtig reinigen lässt
  • stark ausleiert
  • seine Struktur verliert

sollte er ersetzt werden.

Und genau deshalb finde ich kleine Handmade-Projekte hier so praktisch:

Man kann sie schnell neu machen.

 


Kleine Projekte, große Wirkung – der Nachhaltigkeitsgedanke dahinter

Natürlich verändert ein gehäkelter Schwamm nicht plötzlich die ganze Welt.

Aber genau solche kleinen Projekte helfen oft dabei, nachhaltigere Gewohnheiten überhaupt erst alltagstauglich zu machen.

Denn sie sind:

  • unkompliziert
  • schnell gemacht
  • sofort verwendbar
  • wiederverwendbar
  • langlebiger als viele Einwegprodukte

Und genau das gefällt mir daran.

Nicht der perfekte Nachhaltigkeitsanspruch.
Nicht der Druck, plötzlich alles „richtig“ machen zu müssen.

Sondern vielmehr die Idee, Dinge bewusster zu verwenden und alltägliche Routinen ein kleines Stück nachhaltiger zu gestalten.

 


Resteverwertung statt Garnkisten-Chaos

Ich glaube, jede Häklerin und jeder Häkler kennt diese kleinen Garnreste.

Zu schade zum Wegwerfen.
Zu wenig für ein großes Projekt.
Und trotzdem sammeln sie sich ständig an.

Genau dafür liebe ich solche Badezimmer-Projekte inzwischen.

Denn oft reichen schon:

  • einzelne Baumwollreste
  • halbe Knäuel
  • kleine Farbexperimente
  • übrig gebliebenes Bubblegarn

um daraus etwas wirklich Nützliches zu machen.

Und plötzlich bekommen selbst kleine Garnmengen wieder einen echten Zweck.

Gerade deshalb eignen sich Luffa-Schwämme, Waschlappen oder Gesichtspads perfekt als kreative Resteverwertung.

Denn aus ein paar übrig gebliebenen Metern Garn entstehen plötzlich Projekte, die tatsächlich täglich verwendet werden.

 


⭐ Kostenlos ausprobieren: 5 kleine Spa-Projekte

Natürlich durfte zu diesem Thema auch eine Auswahl passender Gratis-Anleitungen nicht fehlen.

Von praktischen Alltagshelfern bis zu ruhigen Spa- und Wohlfühlprojekten ist alles dabei, was Handarbeit, Nachhaltigkeit und bewusste Badezimmer-Routinen miteinander verbindet.

Vielleicht findest du hier dein Projekt, das sofort auf deiner Häkelnadel landen soll.

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Materialien für alle Projekte

Für die vorgestellten Spa- und Luffa-Projekte wurden dieselben Grundmaterialien verwendet.
Je nach Projektgröße und gewünschter Struktur kann der Verbrauch natürlich leicht variieren.

Verwendete Garne:

Bubblegarn / Spa-Garn

RICO CREATIVE BUBBLE
(50 g = 90 m)

  • Farbe Nr. 031: Natur — 50 g
  • Farbe Nr. 033: Altrosa — 50 g
  • Farbe Nr. 023: Blau/Mint — 50 g
  • Farbe Nr. 030: Gelb/Gold — 50 g

Baumwollgarn

Elisa Apollo
(50 g = 125 m)

  • Farbe Nr. 2600: Natur — 50 g

Außerdem benötigst du

  • Häkelnadel 3,00 mm
  • Schere
  • Vernähnadel
  • optional: Aufhängeschlaufen, Holzperlen oder Labels

Die genauen Anpassungen ergeben sich jeweils direkt beim jeweiligen Projekt.

Techniken & Grundlagen

Die Projekte werden — je nach Anleitung — entweder in Runden oder in Reihen gearbeitet.

Verwendete Abkürzungen

  • LM = Luftmasche
  • FM = feste Masche
  • hSTB = halbes Stäbchen
  • STB = Stäbchen
  • KM = Kettmasche
  • WLM = Wendeluftmasche
  • M = Masche/Maschen
  • [ … ] = fortlaufende Wiederholung der in den Klammern angegebenen Maschen

Grundsätzlich gilt

In Runden:
Magic-Ring oder Luftmaschenkette zur Runde schließen und Runde für Runde wie angegeben arbeiten.

In Reihen:
Luftmaschenkette anschlagen und Reihe für Reihe wie angegeben häkeln.

Web-Muster für die Pflegepads

Das Muster ist teilbar durch:
2 + 1 + 1 WLM

Grundmuster: Auszug aus Häkelschrift:

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Grundmuster: Reihe für Reihe:

Reihe 1
1 WLM,
1 FM in jede LM der Luftmaschenkette arbeiten,
Arbeit wenden

Reihe 2
1 WLM,
[ 1 FM, 1 LM, 1 M übergehen ],
mit 1 FM enden, Arbeit wenden

Reihe 3
1 WLM,
1 FM,
[ 1 FM, 1 LM, 1 M übergehen ],
mit 2 FM enden, Arbeit wenden

Reihe 1 bis Reihe 3 wird einmal gearbeitet.
Anschließend werden Reihe 2 und Reihe 3 fortlaufend wiederholt.

Damit sind die wichtigsten Grundlagen erklärt — und jetzt kann es losgehen.

 


🧽 Gesichtspads

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Von diesen Pads kann ich ehrlich gesagt nie genug haben.

Ich bewahre sie in einem kleinen Pad-Spender auf und habe deshalb immer mehrere auf Vorrat — vor allem, weil ich sie regelmäßig im Wäschenetz mitwasche.

Du brauchst

  • Reste von Scrubbygarn deiner Wahl
  • verwendete Farben siehe Materialliste oben

Größe der Pads

  • Bubblegarn: ca. 6 × 6 cm
  • Baumwollgarn: ca. 5,5 × 5,5 cm

Die Pads werden in Runden gehäkelt.

Anleitung

Magic-Ring oder 4 LM mit einer KM zur Runde schließen.

Runde 1
1 LM als Ersatz für die erste FM,
7 weitere FM in den Ring arbeiten und die Runde mit einer KM schließen. (= 8 M)

Runde 2
Die Maschen werden verdoppelt:
2 LM als Ersatz für das erste hSTB,
1 hSTB in dieselbe Einstichstelle arbeiten,
anschließend jeweils 2 hSTB in jede FM der Vorrunde häkeln. 
Mit einer KM zur Runde schließen. (= 16 M)

Runde 3
Die Maschen werden verdoppelt:
2 LM als Ersatz für das erste hSTB,
1 hSTB in dieselbe Einstichstelle arbeiten,
anschließend jeweils 2 hSTB in jede FM der Vorrunde häkeln. 
Mit einer KM zur Runde schließen. (= 32 M)

 

Und schon ist dein erstes Gesichtspad fertig.

Mit Bubblegarn entsteht daraus ein wunderbar griffiges Abschminkpad — genau dafür verwende ich meine inzwischen am liebsten.

Vor allem unterschiedliche Farben finde ich praktisch, um Pads für Augen, Gesicht oder Abschminkroutine leichter auseinanderzuhalten.

Mit Baumwolle wird die Oberfläche dagegen deutlich weicher und sanfter zur Haut.

 

🧽 Pflegequartett – Augen-, Gesichts- & Halspflege

Nach dem Abschminken beginnt für mich eigentlich erst die richtige Pflege.

Daraus ist inzwischen eine kleine Routine entstanden: Ich starte meist mit dem kleinen Luffa-Schwamm, verwende anschließend meinen „Fingerhut“, gehe danach mit dem Pflegepad noch einmal darüber – zuerst mit der Scrubby-Seite, danach mit der Baumwollseite – und zum Schluss bekommt auch der Hals seine Pflegeeinheit.

Und genau daraus entstand dieses kleine Pflegequartett für Augen, Gesicht und Hals.

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Materialien für das Pflegequartett

Für alle vier Pflegeprojekte wurden dieselben Grundmaterialien verwendet.

Du benötigst:

  • Baumwollgarn deiner Wahl: ca. 20 g
  • Scrubbygarn deiner Wahl: ca. 50 g

Die verwendeten Farben entsprechen der Materialliste aus dem oberen Abschnitt.

 

🪸 Kleiner Luffa-Schwamm für die Grundreinigung

Mit diesem kleinen Luffa-Schwamm beginne ich meistens meine Reinigungsroutine nach dem Abschminken.

Vor allem mit Bubblegarn entsteht dabei eine angenehm strukturierte Oberfläche, die sich fast ein wenig wie ein kleines Spa-Peeling anfühlt.

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Größe

ca. 7 × 7 cm

Das Schwämmchen wird in Runden gehäkelt.
Begonnen wird mit Baumwollgarn, anschließend erfolgt der Wechsel zum Scrubbygarn.

Anleitung

Baumwolle

Magic-Ring oder 6 LM mit einer KM zur Runde schließen.

Runde 1
1 LM als Ersatz für die erste FM,
19 weitere FM in den Ring arbeiten und die Runde mit einer KM schließen. (= 20 M)

Runde 2
Die Maschen werden verfünffacht:
3 LM als Ersatz für das erste STB,
4 STB in dieselbe Einstichstelle arbeiten,
anschließend jeweils 5 STB in jede FM der Vorrunde häkeln.
Mit einer KM zur Runde schließen. (= 100 M)

Runde 3
Nun zum Scrubbygarn wechseln:
3 LM als Ersatz für das erste STB,
1 STB in jedes STB der Vorrunde arbeiten und die Runde mit einer KM schließen. (= 100 M)

Und schon ist dein erstes kleines Luffa-Schwämmchen fertig.

 

🪸 Pflegepad „Fingerhut“

Den „Fingerhut“ hatte ich ursprünglich eigentlich ganz anders geplant.

Zuerst wollte ich das Pad mit Watte füllen und habe deshalb eine Seite offengelassen. Während des Häkelns ist mir allerdings aufgefallen, wie praktisch die kleine Öffnung für die Finger eigentlich ist — und genau deshalb habe ich die Idee kurzerhand beibehalten.

Außerdem zeigte sich schnell, dass eine zusätzliche Füllung beim doppelt gearbeiteten Pad gar nicht notwendig ist.
Und ehrlich gesagt finde ich das auch hygienischer — denn Füllungen sind bei Badezimmer-Projekten immer ein kleines Thema.

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Größe

ca. 5 × 6 cm

Das Pflegepad wird in Reihen gehäkelt.
Begonnen wird mit Baumwollgarn, anschließend erfolgt der Wechsel zum Scrubbygarn.

Anleitung

12 LM mit Baumwollgarn anschlagen.

Anschließend im Web-Muster insgesamt 14 Reihen arbeiten.

Danach zum Scrubbygarn wechseln und weitere 11 Reihen häkeln.

Den Faden nicht abschneiden, sondern die Arbeit so falten, dass zwei Pflegeseiten entstehen:

  • eine Seite Baumwolle
  • eine Seite Scrubbygarn

Nun drei Seiten mit FM umhäkeln und eine kurze Seite offenlassen.

Für schönere Ecken jeweils 3 FM in die Eckmaschen arbeiten.

Abschließend alle losen Fäden vernähen.

Und schon ist dein eigener kleiner „Fingerhut“ für die tägliche Pflegeroutine fertig.

 

🪸 Pflegepad für dein Gesicht

Dieses Pad verwende ich besonders gerne für eine kleine Kombination aus Peeling und Pflege.

Zuerst nutze ich die strukturierte Scrubby-Seite für ein sanftes Peeling, anschließend die Baumwollseite für Pflegecreme oder eine ruhigere Reinigung.

Und ehrlich gesagt habe ich von diesen Pads inzwischen mehrere griffbereit im Badezimmer liegen.

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Größe

ca. 7,5 × 5,5 cm

Das Pflegepad wird in Reihen gehäkelt.
Begonnen wird mit Baumwollgarn, anschließend erfolgt der Wechsel zum Scrubbygarn.

Anleitung

20 LM mit Baumwollgarn anschlagen.

Anschließend im Web-Muster insgesamt 13 Reihen arbeiten.

Danach zum Scrubbygarn wechseln und weitere 10 Reihen häkeln.

Den Faden nicht abschneiden, sondern die Arbeit so falten, dass zwei Pflegeseiten entstehen:

  • eine Seite Baumwolle
  • eine Seite Scrubbygarn

Nun alle vier Seiten mit FM umhäkeln und die Runde mit einer KM schließen.

Für schönere Ecken jeweils 3 FM in die Eckmaschen arbeiten.

Abschließend alle losen Fäden vernähen.

Und schon ist dein Peeling- und Pflegepad für die tägliche Gesichtsroutine fertig.

 

🪸 Pflegepad für deinen Hals

Schon meine Oma hat mir früh beigebracht, wie wichtig gute Pflege für den Halsbereich ist.

Und ehrlich gesagt muss ich heute oft daran denken, wenn ich meine kleinen Spa-Routinen mache. Deshalb gehört dieses Pflegepad inzwischen ganz selbstverständlich zu meinem abschließenden Pflegeschritt.

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Größe

ca. 9,5 × 9 cm

Das Pflegepad wird in Reihen gehäkelt.
Begonnen wird mit Baumwollgarn, anschließend erfolgt der Wechsel zum Scrubbygarn.

Anleitung

26 LM mit Baumwollgarn anschlagen.

Anschließend im Web-Muster insgesamt 23 Reihen arbeiten.

Danach zum Scrubbygarn (gelb) wechseln und folgende Streifenfolge häkeln:

  • 2 Reihen Scrubbygarn (gelb)
  • 2 Reihen Baumwollgarn
  • 2 Reihen Scrubbygarn (rosa)
  • 2 Reihen Baumwollgarn
  • 2 Reihen Scrubbygarn (blau)
  • 2 Reihen Baumwollgarn
  • 4 Reihen Scrubbygarn (blau)

Den Faden nicht abschneiden, sondern die Arbeit so falten, dass zwei Pflegeseiten entstehen:

  • eine Seite Baumwolle
  • eine Seite gestreiftes Scrubbygarn/Baumwollgarn

Nun alle vier Seiten mit FM umhäkeln und die Runde mit einer KM schließen.

Für schönere Ecken jeweils 3 FM in die Eckmaschen arbeiten.

Abschließend alle losen Fäden vernähen.

Und schon ist dein Pflegepad für Hals und Dekolleté einsatzbereit.

 

So, damit wäre unsere kleine Gesichts- und Pflegeroutine abgeschlossen.

Aber natürlich hört die Spa-Serie hier noch lange nicht auf — denn auch für die Dusche durfte ein großer Luffa-Schwamm nicht fehlen.

Je nach Stimmung und gewünschtem Pflegegefühl mag ich dabei tatsächlich beide Varianten sehr gerne:

  • den Luffa-Schwamm aus Scrubbygarn für ein stärkeres Peelinggefühl
  • die Baumwollvariante für eine weichere und ruhigere Anwendung

Die Anleitung bleibt dabei grundsätzlich dieselbe — allerdings fällt der Baumwollschwamm durch die andere Garnstruktur etwas kleiner aus.

 

🧽 Luffa-Schwamm für die Dusche

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Größen

  • Baumwolle: ca. 8 × 8 cm
  • Scrubbygarn: ca. 11 × 11 cm

Hier sieht man wieder wunderbar, wie unterschiedlich das Ergebnis allein durch das Material ausfallen kann:

Gleiche Anleitung.
Gleiche Nadelstärke.
Und trotzdem entsteht ein komplett anderer Schwamm.

Der Luffa-Schwamm wird in Runden gehäkelt.

In dieser Anleitung wird die zweifarbige Scrubby-Version gearbeitet:
Begonnen wird mit der Farbe Natur, anschließend erfolgt der Wechsel zur gewünschten Hauptfarbe (gelb, rosa oder blau).

Wenn du die Baumwollversion häkelst, bleibt die Anleitung grundsätzlich gleich — allerdings arbeitest du dabei nur mit einer Farbe und dem gewünschten Baumwollgarn.

Anleitung (Rico Creativ Bubble)

Natur

Magic-Ring oder 6 LM mit einer KM zur Runde schließen.

Runde 1
1 LM als Ersatz für die erste FM,
19 weitere FM in den Ring arbeiten und die Runde mit einer KM schließen. (= 20 M)

Wenn du deinen Luffa-Schwamm aufhängen möchtest, kannst du nach dem Schließen der Runde zusätzlich eine Luftmaschenkette mit ca. 80 LM arbeiten (oder in deiner Wunschlänge) und diese mit einer KM befestigen.

Runde 2
Die Maschen werden verfünffacht:
3 LM als Ersatz für das erste STB,
4 STB in dieselbe Einstichstelle arbeiten,
anschließend jeweils 5 STB in jede FM der Vorrunde häkeln.
Mit einer KM zur Runde schließen. (= 100 M)

Runde 3
3 LM als Ersatz für das erste STB,
1 STB in jedes STB der Vorrunde arbeiten und die Runde mit einer KM schließen. (= 100 M)

Runde 4
Nun zur gewünschten Hauptfarbe wechseln (gelb, rosa oder blau).
Die Maschen werden erneut verfünffacht:
3 LM als Ersatz für das erste STB,
4 STB in dieselbe Einstichstelle arbeiten,
anschließend jeweils 5 STB in jede FM der Vorrunde häkeln.
Mit einer KM zur Runde schließen. (= 500 M)

Runde 5
3 LM als Ersatz für das erste STB,
1 STB in jedes STB der Vorrunde arbeiten und die Runde mit einer KM schließen. (= 500 M)

 

Jetzt nur noch alle losen Fäden sorgfältig vernähen — und schon ist dein großer Luffa-Schwamm für die Dusche einsatzbereit.

 


Handmade-Geschenke, die tatsächlich benutzt werden

Und wenn wir schon all diese kleinen Pflegeutensilien gehäkelt haben, warum nicht auch andere damit überraschen?

Denn genau diese Projekte wirken als Geschenk oft überraschend hochwertig.

Vor allem in Kombination mit:

  • Naturseifen
  • Holzschalen
  • Handtüchern
  • kleinen Spa-Sets
  • Badezimmerboxen

entsteht sofort eine ruhige und persönliche Atmosphäre.

Und genau deshalb verschenke ich solche Handmade-Projekte inzwischen tatsächlich sehr gerne.

Nicht als „großes Geschenk“, sondern eher als kleine Aufmerksamkeit mit persönlichem Charakter.

Denn genau solche Dinge bekommen plötzlich eine ganz andere Wirkung, wenn sie nicht nur dekorativ, sondern auch wirklich alltagstauglich sind.

 


Warum mich gerade diese kleinen Projekte überrascht haben

Vielleicht ist genau das mein eigentliches Fazit zu diesem Thema:

Ich hätte niemals gedacht, dass mich ausgerechnet Badezimmer-Accessoires einmal so überzeugen würden.
Vor allem nicht aus einem Garn, das ich ursprünglich eher mit Spülschwämmen und Haushaltsprojekten verbunden habe.

Und genau deshalb mag ich diese Idee inzwischen so gerne.

Weil sie zeigt, dass Materialien nicht festgelegt sind.
Manchmal verändert schon ein anderer Kontext die gesamte Wirkung eines Projekts.

Und genau das liebe ich an Handarbeit:

Dass aus einer kleinen Idee plötzlich etwas entsteht, das tatsächlich Teil des eigenen Alltags wird.

Trotzdem gilt natürlich auch hier:
Gerade bei empfindlicher Haut sollte man neue Materialien immer vorsichtig ausprobieren. Ich persönlich vertrage sowohl Baumwolle als auch Scrubbygarn sehr gut, trotzdem reagiert jede Haut unterschiedlich.

Deshalb würde ich gerade bei strukturierteren Garnen immer zuerst testen, was sich für die eigene Haut angenehm anfühlt — besonders im Gesicht oder bei empfindlicheren Hautpartien.

 


Vielleicht entdeckt ihr ja selbst euer neues Lieblingsprojekt

Wenn dir das Thema gefällt, schau gerne immer wieder vorbei — denn die kleine Luffa- und Spa-Serie wächst gerade Schritt für Schritt weiter.

In den nächsten Wochen entstehen weitere Ideen rund um:

  • Rückenschrubber
  • Waschlappen
  • strukturierte Spa-Schwämme
  • Badezimmer-Accessoires
  • nachhaltige Handmade-Projekte

Auch eine neue Anleitung aus der Coral Spa Collection ist bereits in Arbeit.

Also gerne dranbleiben und gemeinsam mit mir verfolgen, wie die Serie nach und nach weiterwächst.


Manchmal beginnt Nachhaltigkeit einfach mit einer einzigen Masche.

🧶 Was denkst du über das Thema?
Ich freue mich über eure Erfahrungen, Ideen und Meinungen in den Kommentaren.

📸 Vielleicht hast du ja Lust bekommen, selbst eines der Projekte nachzuhäkeln?
Dann zeig mir unbedingt dein Ergebnis oder erzähl mir davon — ich liebe es zu sehen, wie unterschiedlich kreativ diese kleinen Spa-Projekte umgesetzt werden.

✨ Und wenn dir meine Beiträge gefallen, freue ich mich natürlich sehr, wenn du mir hier auf CrazyPatterns folgst, damit du keine neuen Artikel, Ideen und Anleitungen verpasst.

 

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🧡 Vielleicht entdeckt ihr ja auch noch weitere Beiträge in meinem CrazyPatterns-Blog oder eine passende Anleitung in meinem Shop.

Alles Liebe
Kathrin mit Emma & Muki

Fotos, Designs & Inhalte © Kathrin | stricken-im-trend.com


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