
Hast du nicht einmal Lust auf ein längeres Projekt? Mit einer
Temperaturdecke kannst du dich ein Jahr lang beschäftigen, ohne dass du dich dabei stressen musst, denn du häkelst jeden Tag nur ein Reihe. Die Farbfolge ist dabei ganz zufällig, denn sie hängt von der Temperatur ab, die am jeweiligen Tag gemessen wird. Dadurch entsteht ein interessantes Zufallsmuster. Du kannst eine Temperaturdecke für das laufende Jahr häkeln, aber es geht auch rückwirkend, z. B. für ein Geburtsjahr. Auf jeden Fall hast du am Ende des Jahres eine wunderschöne, kuschelige Decke, die dich immer an das entsprechende Jahr erinnern wird.
Alles, was du dazu wissen musst, findest du in der Anleitung.

Wenn du dich zum Lesen so richtig gemütlich einkuscheln willst, dann empfehle ich dir diesen
Leseknochen. Das ist ein Nackenkissen in Form eines Knochens. Diese Form ist so genial, dass du das Kissen nicht nur in der Rückenlage im Nacken verwenden kannst, sondern in jeder beliebigen Position, sei es Bauchlage, auf der Seite, im Liegen oder im Sitzen.
Wenn du den Leseknochen häkeln willst, kannst du sehr gut vorhandene Wollreste dabei verarbeiten.
Wärmeäffchen Bibo ist nicht nur ein süßes Kuscheltier, sondern auch eine praktische Hülle für ein Körnerkissen. Wenn man das Kissen für ein paar Minuten in die Mikrowelle steckt, strahlt es eine angenehme Wärme aus. So haben Kinder ein echtes Trösterchen bei Bauchweh (das auch wirklich hilft) und einen kleinen Kuschelfreund, der ihnen an kalten Winterabenden das Bettchen vorwärmt, um dann mit ihnengemeinsam einzuschlafen.
Bibo wird mit Plüschgarn gehäkelt, damit er schön kuschelig ist. Nur der Bauch, der das Körnerkissen enthält, besteht aus Baumwollgarn.