Noch ist es sommerlich, aber die kühlen Tage kommen bestimmt! Und dann braucht man etwas, um sich gemütlich einzukuscheln.
Beim Handarbeiten oder wenn es abends kühl wird, lege ich mir mein
Tuch Herbstblatt
um die Schultern. Es ist im Rücken etwas länger, weil ich es da besonders gerne etwas wärmer habe. Die Blattform und die bunten Farben, die hier direkt aus dem Knäuel kommen, passen natürlich besonders gut in die Herbstzeit.
Wenn ich es noch etwas wärmer haben will, decke ich mich mit meiner
Temperaturdecke
zu, die ich 2021 gehäkelt habe. So eine Temperaturdecke ist ein spannendes Projekt. An jedem Tag arbeitet man eine Reihe in der Farbe, die man der Tagestemperatur (z. B. um die Mittagszeit) zugeordnet hat. Die Farben kan man selbst festlegen. Der Farbverlauf ergibt sich aber zufällig durch die entsprechenden Temperaturen. Man kann eine Decke für das laufende Jahr, aber auch eine für vergangenen Jahre (z. B. das Geburtssjahr) häkeln. Alles, was du dazu wissen musst, findest du in der Anleitung.
Und manchmal bin ich besonders verfroren. Dafür habe ich noch zusätzlich eines meiner
Wärmekissen in Tierform
(hier ist es ein Äffchen). Der Bauch des Tierchens lässt sich mit einem Reißverschluss öffnen. Darin befindet sich ein Körnerkissen, das ein paar Minuten in die Mikrowelle gelegt wird. Anschließend kommt es wieder in das Äffchen.Und jetzt verbreitet es eine wohlige Wärme, wenn man mit dem Tierchen kuschelt. Besonders meine Enkel lieben diese Wärmetiere, wenn sie im Winter verfroren aus der Kälte kommen. Auch abends beim Schlafengehen ist es toll, wenn so ein Kuscheltier das Bett vorwärmt.