Schnell zur Zielseite
Stöbern in Kategorien
Community & Hilfe

#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen

Mittwoch, 8. Juli 2026

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

Wer meinen Shop kennt, weiß, dass ich gerne Neues ausprobiere.

Nicht, weil ich glaube, die perfekte Lösung gefunden zu haben – sondern weil mich interessiert, wie sich ein Einkaufserlebnis noch angenehmer gestalten lässt.

Seit mittlerweile über zehn Jahren bin ich auf CrazyPatterns als Designerin aktiv. In dieser Zeit sind viele Anleitungen entstanden – und natürlich auch einige Kollektionen. Ehrlich gesagt habe ich diese Funktion bisher aber kaum so genutzt, wie sie eigentlich gedacht war. Stattdessen dienten mir die Kollektionen vor allem als Landingpages für meine Website.

Irgendwie hat mich das schon lange gestört.

Es war eines dieser Projekte, das immer wieder auf meiner To-do-Liste auftauchte und dann doch wieder nach hinten rutschte. - Ihr kennt solche Projekte wahrscheinlich auch. 😉

Vor ein paar Tagen habe ich mir schließlich bewusst die Zeit genommen, dieses Thema endlich anzugehen.

Und genau dabei ist mir eine Frage nicht mehr aus dem Kopf gegangen:

Suchen wir eigentlich wirklich nach Kategorien – oder stöbern wir viel lieber durch kleine Schaufenster?

Denn Hand aufs Herz:

Wenn wir durch eine Einkaufsstraße gehen, bleiben wir selten vor einem Geschäft stehen, weil dort einfach nur „Pullover“ auf einem Schild steht. Wir bleiben stehen, weil uns das Schaufenster neugierig macht.

Genau dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los.

Also habe ich mein Profil Schritt für Schritt umgebaut. Nicht nach klassischen Kategorien, sondern nach Themen, Stimmungen und Ideen. Aus „Kollektionen“ wurden für mich kleine Schaufenster.

Ob diese Idee funktioniert?

Das weiß ich ehrlich gesagt noch nicht.

Und genau deshalb schreibe ich diesen Artikel.

Er richtet sich in erster Linie an euch – die Menschen, die täglich auf CrazyPatterns nach neuen Anleitungen stöbern. Denn am Ende seid ihr diejenigen, die mit den Kollektionen arbeiten und entscheiden, ob sie hilfreich sind oder nicht.

Gleichzeitig möchte ich aber auch die vielen Autorinnen und Autoren ansprechen. Vielleicht habt ihr euch ähnliche Gedanken gemacht. Vielleicht nutzt ihr die Kollektionen ganz anders. Oder vielleicht habt ihr sie – so wie ich lange Zeit – eher stiefmütterlich behandelt.

Ich möchte heute nicht behaupten, wie Kollektionen aussehen sollten.

Viel spannender finde ich die Frage:

Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten?

Ich habe dafür viele Gedanken gesammelt, einiges ausprobiert, meinen eigenen Shop als Experiment umgebaut und würde mich freuen, wenn ihr jede einzelne Überlegung mit mir diskutiert.

Vielleicht bestätigt ihr manches.

Vielleicht seht ihr alles ganz anders.

Und vielleicht entsteht aus euren Gedanken am Ende etwas, das nicht nur meinem Shop, sondern auch vielen anderen Designerinnen und Designern auf CrazyPatterns neue Impulse gibt.

 



 

Nach welchem Prinzip würdet ihr einen Shop aufbauen?

Bevor ich euch meine Gedanken und kleinen Experimente zeige, möchte ich mit einer grundsätzlichen Frage beginnen.

Während ich meine Kollektionen neu aufgebaut habe, ist mir etwas bewusst geworden:

Es gibt gar nicht die eine richtige Möglichkeit, einen Shop zu strukturieren.

Im Gegenteil.

Je länger ich darüber nachgedacht habe, desto mehr verschiedene Möglichkeiten sind mir eingefallen – und ehrlich gesagt konnte ich für fast jede gute Argumente finden.

Vielleicht denkt ihr als Kundinnen und Kunden ganz anders als ich.

Vielleicht sehen das andere Designerinnen und Designer wieder völlig anders.

Und genau deshalb interessiert mich eure Sichtweise.

Wenn ihr euren persönlichen Traum-Shop gestalten dürftet – nach welchem Prinzip würdet ihr ihn aufbauen?


1. Nach Technik

  • 🧶 Stricken
  • 🧶 Häkeln

Vorteil:

Auf den ersten Blick ist sofort klar, welche Technik verwendet wird.

Nachteil:

Wer sowohl strickt als auch häkelt, muss möglicherweise in zwei verschiedenen Kollektionen stöbern.

👉 Meine Frage:

Trennt ihr Stricken und Häkeln gedanklich überhaupt – oder spielt das für euch gar keine große Rolle?


2. Nach Kleidungsstück

  • 👚 Tops
  • 🧥 Jacken
  • 🧣 Tücher
  • 👶 Baby
  • 🧦 Socken

Das entspricht wahrscheinlich der klassischen Suche.

Viele wissen bereits ganz genau, wonach sie suchen.

Oder vielleicht doch nicht?


3. Nach Jahreszeit

  • ☀️ Sommer
  • 🌸 Frühling
  • 🍂 Herbst
  • ❄️ Winter

Hier geht es weniger um das Produkt als um die Stimmung.

Vielleicht sucht jemand gar keinen Poncho.

Sondern einfach ein schönes Projekt für den Sommerurlaub.


4. Nach Anlass

  • 🎁 Geschenke
  • 🏖 Urlaub
  • 🎄 Weihnachten
  • 👶 Baby
  • 🧘 Home & Wellness

Das erinnert fast ein wenig an Pinterest.

Nicht das Produkt steht im Mittelpunkt.

Sondern die Situation, für die ich etwas suche.


5. Nach Schwierigkeitsgrad

  • 🌱 Anfänger
  • 🌿 Fortgeschritten
  • 🌳 Anspruchsvoll

Gerade neue Kundinnen und Kunden könnten sich dadurch schneller orientieren.

Oder entscheidet ihr lieber selbst, ob euch ein Projekt gefällt?


6. Nach Garn

  • 🧶 Baumwolle
  • 🧶 Merino
  • 🧶 Sockenwolle
  • 🧶 Mohair

Auch das wäre eine spannende Möglichkeit.

Viele suchen zuerst nach dem Garn, das bereits zu Hause liegt.


7. Nach Stil

  • ✨ Modern
  • 🤍 Zeitlos
  • 🌾 Boho
  • 🇸🇪 Skandinavisch
  • 🌹 Romantisch
  • ⬜ Minimalistisch

Vielleicht ist gar nicht das Kleidungsstück entscheidend.

Sondern der Stil, der euch gefällt.


8. Nach Projektgröße

  • ⚡ In einem Abend
  • 🧶 Wochenendprojekt
  • 🧺 Großprojekt

Ich muss zugeben:

Diese Idee gefällt mir persönlich besonders gut.

Denn manchmal habe ich Lust auf ein schnelles Erfolgserlebnis.

Und manchmal freue ich mich auf ein Projekt, das mich mehrere Wochen begleitet.


9. Nach Aufwand

  • 🧶 1 Knäuel
  • 🧶 3 Knäuel
  • ♻️ Resteverwertung
  • 🚗 Ideal für unterwegs
  • ⚡ Schnell gestrickt

Gerade wenn Zeit oder Material begrenzt sind, könnte das eine hilfreiche Orientierung sein.


10. Nach Stimmung

Vielleicht suchen wir gar nicht nach einer Anleitung.

Vielleicht suchen wir nach einem Gefühl.

Heute möchte ich ...

  • ❤️ ... etwas Besonderes stricken oder häkeln.
  • ⚡ ... etwas Schnelles fertigstellen.
  • 🎁 ... ein Geschenk anfertigen.
  • ☀️ ... ein Sommerprojekt beginnen.
  • 🧶 ... mein nächstes Lieblingsstück finden.

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir diese Idee.

Denn eigentlich beschreibt sie genau das, was ich mit meinen neuen Schaufenstern erreichen wollte.

Ein gutes Schaufenster verkauft nicht nur ein Produkt.

Es macht Lust auf das nächste Projekt.

 



💬 Und jetzt seid ihr dran

Wenn ihr euren Traum-Shop gestalten dürftet:

Nach welchem Prinzip würdet ihr eure Kollektionen aufbauen?

Oder fehlt euch vielleicht sogar eine ganz andere Idee, auf die ich bisher noch gar nicht gekommen bin?



 

Die 3-Sekunden-Regel

Während ich meine neuen Schaufenster gestaltet habe, ist mir eine Frage immer wieder durch den Kopf gegangen.

Was entscheidet eigentlich darüber, ob wir auf eine Kollektion klicken – oder einfach weiterscrollen?

Vermutlich passiert diese Entscheidung viel schneller, als uns bewusst ist.

Oft reichen schon wenige Sekunden.

Vielleicht sogar nur ein einziger Blick.

Doch was fällt dabei wirklich ins Gewicht?

  • Der Titel?
  • Das Vorschaubild?
  • Die Anzahl der enthaltenen Anleitungen?
  • Oder einfach das Gefühl, das eine Kollektion vermittelt?

Ich war selbst neugierig und habe deshalb drei völlig unterschiedliche Gestaltungsideen ausprobiert.

Jede verfolgt einen anderen Ansatz – und jede hat aus meiner Sicht ihre Vor- und Nachteile.

Variante A – Ruhig und reduziert

Alle Kollektionen sind bewusst einheitlich gestaltet. Sie unterscheiden sich nur durch ihren Titel.

Der Vorteil:

Der Shop wirkt ruhig, aufgeräumt und sehr klar strukturiert.

Der mögliche Nachteil:

Vielleicht ähneln sich die Kollektionen so stark, dass sie beim schnellen Durchstöbern weniger Aufmerksamkeit bekommen.

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'


Variante B – Die Editorial-Collage

Hier erzählt bereits das Titelbild eine kleine Geschichte.

Mehrere Modelle geben einen ersten Eindruck davon, welche Anleitungen sich in der Kollektion befinden.

Der Vorteil:

Die Vielfalt wird sofort sichtbar und macht neugierig.

Der mögliche Nachteil:

Vielleicht wirkt die Gestaltung auch etwas unruhiger und lenkt vom eigentlichen Titel ab.

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'


Variante C – Das Hero-Bild

Für jede Kollektion steht ein einziges Modell stellvertretend für das gesamte Thema.

Fast wie das Titelbild eines Magazins.

Der Vorteil:

Die Gestaltung wirkt emotional, hochwertig und bleibt hoffentlich im Gedächtnis.

Der mögliche Nachteil:

Natürlich kann ein einziges Modell niemals die gesamte Vielfalt einer Kollektion zeigen.

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

 



💡 Meine Erkenntnis

Als ich die drei Varianten nebeneinander gesehen habe, war ich selbst überrascht.

Anfangs dachte ich, eine Collage würde den besten Überblick bieten. Am Ende habe ich mich aber für einen ganz anderen Weg entschieden.

Warum?

Weil ich nicht nur Anleitungen zeigen wollte – sondern bereits mit dem Titelbild eine kleine Geschichte erzählen wollte.


💬 Eure Meinung

Welche dieser drei Varianten würdet ihr persönlich am ehesten anklicken?

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

  • ☐ Variante A – ruhig und schlicht
  • ☐ Variante B – Collage
  • ☐ Variante C – Hero-Bild


 

Der Titel entscheidet

Nachdem die Gestaltung der Titelbilder feststand, wartete schon die nächste Entscheidung auf mich.

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

Wie nenne ich meine Kollektionen?

Auf den ersten Blick klingt das nach einer Kleinigkeit.

Je länger ich darüber nachgedacht habe, desto mehr wurde mir bewusst, dass Titel viel mehr tun, als nur den Inhalt zu beschreiben.

Sie wecken Erwartungen.

Sie erzeugen Bilder im Kopf.

Und manchmal entscheiden sie vielleicht sogar darüber, ob wir überhaupt auf eine Kollektion klicken.

Nehmen wir den Sommer als Beispiel.

Soll eine Kollektion möglichst sachlich heißen?

  • Sommertops

Oder lieber etwas emotionaler?

  • Sommermomente

Oder ganz konkret?

  • Sommer 2026

Alle drei Titel beschreiben im Grunde dasselbe Thema.

Und trotzdem fühlt sich jeder ganz anders an.

  • „Sommertops“ sagt mir sofort, was ich finde.
  • „Sommer 2026“ wirkt aktuell und saisonal.
  • „Sommermomente“ dagegen beschreibt gar kein Kleidungsstück – sondern ein Gefühl.

Genau das hat mich während meines kleinen Experiments immer mehr beschäftigt.

Vielleicht suchen wir gar nicht nur nach einer Anleitung.

Vielleicht suchen wir nach Inspiration.

Nach einer Stimmung.

Nach einem Projekt, auf das wir gerade Lust haben.

Deshalb habe ich mich schließlich bewusst für emotionale Titel entschieden.

Nicht einfach:

  • Sommer
  • Winter
  • Kinder

Sondern:

  • ☀️ Sommermomente
  • 🍂 Kalte Zeit = Kuschelzeit
  • 👶 Für unsere Kleinen
  • ❤️ Lieblingsstücke
  • 🏡 Wohnträume

Ich hatte plötzlich das Gefühl, dass diese Titel eher zu kleinen Schaufenstern passen als zu klassischen Kategorien.

 



💡 Meine Erkenntnis

Früher dachte ich, ein guter Titel muss möglichst genau beschreiben, was sich dahinter verbirgt.

Heute bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Vielleicht darf ein guter Titel auch neugierig machen.

Vielleicht erzählt er bereits die erste kleine Geschichte.


💬 Was meint ihr?

Welche Titel sprechen euch spontan mehr an?

  • Klare und sachliche Bezeichnungen wie Sommertops, Jacken oder Tücher?
  • Oder emotionale Titel wie Sommermomente, Wohnträume oder Lieblingsstücke?

Oder würdet ihr beide Varianten miteinander kombinieren?



 

Wie viele Anleitungen sind genug?

Kaum war die erste Kollektion fertig, stand ich schon vor der nächsten Frage.

Wie groß sollte eine Kollektion eigentlich sein?

Zunächst dachte ich, darauf gäbe es bestimmt eine einfache Antwort.

Je länger ich meine Schaufenster aufgebaut habe, desto unsicherer wurde ich allerdings.

Denn beide Extreme haben ihren Reiz.

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

Eine kleine Kollektion wirkt übersichtlich.

Man erkennt sofort, worum es geht, und fühlt sich nicht von einer riesigen Auswahl erschlagen.

Eine größere Kollektion dagegen lädt zum Stöbern ein.

Man entdeckt mehr Modelle, lässt sich inspirieren und bleibt vielleicht sogar länger im Shop.

Aber ab wann wird aus einer großen Auswahl eigentlich Unübersichtlichkeit?

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

Reichen fünf oder zehn Anleitungen?

Oder freut ihr euch über zwanzig, dreißig oder sogar fünfzig Modelle in einer Kollektion?

Ich merke bei meinen eigenen Schaufenstern, dass die Antwort wahrscheinlich vom Thema abhängt.

Eine Bundle-Kollektion darf aus meiner Sicht ruhig kompakt sein.

Schließlich soll man schnell erkennen, welche Kombination angeboten wird.

Bei den kostenlosen Anleitungen sehe ich das dagegen ganz anders.

Dort stöbere ich selbst gerne länger und freue mich über möglichst viel Auswahl.

Vielleicht gibt es also gar keine ideale Anzahl.

Vielleicht hängt sie immer davon ab, was eine Kollektion erzählen möchte.

 



💡 Meine Erkenntnis

Ursprünglich wollte ich für alle Kollektionen dieselbe Größe anstreben.

Inzwischen glaube ich, dass das gar nicht sinnvoll wäre.

Manche Schaufenster leben von einer bewusst kleinen Auswahl.

Andere dürfen ruhig zum längeren Stöbern einladen.


💬 Was meint ihr?

Wie viele Anleitungen empfindet ihr persönlich als angenehm?

  • Lieber wenige und übersichtlich?
  • Oder möglichst viel Auswahl?

Und gibt es für euch einen Punkt, an dem eine Kollektion eher unübersichtlich als hilfreich wirkt?



 

Eine Anleitung – nur eine Kollektion?

Während ich meine Schaufenster aufgebaut habe, bin ich auf eine Frage gestoßen, die mich deutlich länger beschäftigt hat, als ich zunächst gedacht hätte.

Nehmen wir einmal ein ganz normales Sommertop.

Wo gehört es eigentlich hin?

  • In die Kollektion ☀️ Sommermomente?
  • Oder doch zu den ❤️ Lieblingsstücken?
  • Vielleicht wäre es auch perfekt für 🌱 Für Anfänger geeignet.
  • Oder passt es besser zu ⚡ Schnell gemacht?

Je länger ich darüber nachgedacht habe, desto klarer wurde mir:

Es gibt oft nicht nur eine richtige Antwort.

Und genau hier kommt eine Besonderheit der Kollektionen ins Spiel.

Aktuell kann jede Anleitung nur einer einzigen Kollektion zugeordnet werden.

Das bedeutet:

Mit jeder Entscheidung entscheide ich mich automatisch gegen viele andere Möglichkeiten.

Ich persönlich empfinde das gar nicht als Kritik an der Funktion.

Im Gegenteil.

Gerade diese Einschränkung hat mich gezwungen, mir eine Frage zu stellen, die ich mir vorher nie bewusst gestellt hatte:

Wonach suchen meine Kundinnen und Kunden eigentlich wirklich?

Suche ich als Designerin vielleicht ganz anders als jemand, der einfach eine schöne Anleitung finden möchte?

Vielleicht sucht ihr zuerst nach einem Sommertop.

Vielleicht nach einem schnellen Projekt.

Vielleicht klickt ihr grundsätzlich zuerst auf die kostenlosen Anleitungen.

Oder ihr lasst euch einfach inspirieren und entscheidet erst beim Stöbern.

Genau das weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Und genau deshalb interessiert mich eure Meinung.

 



💡 Meine Erkenntnis

Anfangs empfand ich die Zuordnung zu nur einer Kollektion eher als Einschränkung.

Heute sehe ich sie etwas anders.

Sie zwingt mich dazu, Prioritäten zu setzen.

Und vielleicht ist genau das gar nicht so schlecht.

Denn jede Anleitung braucht irgendwann ein Zuhause.

Die eigentliche Frage ist nur:

Welches Zuhause würdet ihr ihr geben?


💬 Was meint ihr?

Wenn ihr dieses Sommertop einordnen müsstet …

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

Wofür würdet ihr euch entscheiden?

  • ☀️ Sommermomente
  • ❤️ Lieblingsstücke

Oder gar …

  • 🌱 Für Anfänger
  • ⚡ Schnell gemacht

… oder vielleicht sogar für eine ganz andere Kollektion?



 

Kategorien oder Schaufenster?

Bis zu diesem Punkt hatte ich eigentlich nur versucht, meine Anleitungen sinnvoll zu sortieren.

Doch irgendwann passierte etwas Unerwartetes.

Ich hörte auf, in Kategorien zu denken.

Und begann plötzlich, in Schaufenstern zu denken.

Das klingt im ersten Moment vielleicht nach einem kleinen Unterschied.

Für mich war es aber ein völlig neuer Blick auf meinen Shop.

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

Denn eine Kategorie beantwortet in erster Linie die Frage:

Was suche ich?

Ein Schaufenster beantwortet dagegen eine ganz andere Frage:

Worauf habe ich gerade Lust?

Ein klassischer Katalog hilft beim Finden.

Ein Schaufenster möchte neugierig machen.

Es erzählt eine kleine Geschichte.

Vielleicht entdeckt man dort sogar etwas, wonach man ursprünglich gar nicht gesucht hat.

Genau das passiert schließlich auch, wenn wir durch eine Einkaufsstraße bummeln.

Wir bleiben nicht vor jedem Geschäft stehen.

Aber manchmal spricht uns ein Schaufenster sofort an.

Nicht unbedingt wegen eines einzelnen Produkts.

Sondern wegen der Stimmung, die es vermittelt.

Und genau dieses Gefühl wollte ich ausprobieren.

Also habe ich meine Kollektionen nicht mehr nach klassischen Kategorien aufgebaut.

Sondern nach kleinen Themenwelten.

  • Aus Sommer wurde ☀️ Sommermomente.
  • Aus Herbst & Winter wurde 🍂 Kalte Zeit = Kuschelzeit.
  • Aus einer einfachen Produktauswahl wurden ❤️ Lieblingsstücke.

Und statt alle kostenlosen Anleitungen einfach nur irgendwo unterzubringen, bekamen sie ihr eigenes kleines Schaufenster.

Hier seht ihr den direkten Vergleich – links: so habe ich die Kollektionen bisher genutzt. Rechts: So sieht meine Kollektionsseite heute aus:

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

Als ich die fertige Übersicht zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich plötzlich nicht mehr das Gefühl, auf eine Liste von Anleitungen zu schauen.

Sondern auf die Auslage eines kleinen Geschäfts.

Und genau in diesem Moment wusste ich:

Eigentlich habe ich gar keine Kollektionen gestaltet.

Ich habe Schaufenster gebaut.

 



💡 Meine Erkenntnis

Am Anfang wollte ich meine Anleitungen einfach nur besser sortieren.

Heute glaube ich, dass Sortieren gar nicht das eigentliche Ziel ist.

Ein gutes Schaufenster hilft nicht nur beim Finden.

Es macht Lust auf das nächste Projekt.

Vielleicht entdeckt man dort sogar etwas, wonach man ursprünglich gar nicht gesucht hat.

Und genau das macht für mich den Unterschied zwischen einer Kategorie und einem Schaufenster aus.


💬 Was meint ihr?

Wenn ihr meinen Shop besucht …

Was spricht euch persönlich mehr an?

  • 📚 Eine klassische Struktur mit klaren Kategorien?

Oder

  • 🪟 kleine Schaufenster, die zum Stöbern und Entdecken einladen?

Oder würdet ihr beides miteinander kombinieren?



 

Ein Shop verändert sich mit den Jahreszeiten

Als ich die fertige Übersicht vor mir hatte, kam mir noch ein ganz anderer Gedanke.

Wenn wir durch eine Einkaufsstraße bummeln, sehen die Schaufenster im Juli völlig anders aus als im November.

Im Sommer dominieren luftige Kleidung, helle Farben und Urlaubsstimmung.

Im Herbst ziehen warme Farben, kuschelige Garne und gemütliche Modelle ein.

Zur Weihnachtszeit funkeln plötzlich Sterne, Geschenke und winterliche Dekorationen.

Warum sollte das in einem Onlineshop eigentlich anders sein?

Bisher hatte ich meine Kollektionen eher als feste Kategorien betrachtet.

Doch plötzlich gefiel mir eine ganz andere Idee.

Vielleicht muss gar nicht der ganze Shop ständig verändert werden.

Vielleicht reicht es schon, die Schaufenster immer wieder neu zu gestalten.

Die eigentlichen Anleitungen bleiben schließlich dieselben.

Nur die Auslage verändert sich.

Heute stehen bei mir zum Beispiel Sommerprojekte im Mittelpunkt.

In ein paar Monaten könnte dieselbe Fläche ganz anders aussehen.

Vielleicht rückt dann 🍂 Kalte Zeit = Kuschelzeit an die erste Stelle.

Vielleicht bekommt 🏡 Wohnträume mehr Platz.

Oder es entstehen sogar ganz neue saisonale Schaufenster.

Dadurch wirkt der Shop immer wieder ein wenig anders – obwohl sich an den eigentlichen Produkten kaum etwas geändert hat.

Und genau das finde ich inzwischen unglaublich spannend.

 



💡 Meine Erkenntnis

Früher dachte ich, ein Shop muss möglichst dauerhaft aufgebaut sein.

Heute glaube ich, dass gerade kleine Veränderungen einen Shop lebendig wirken lassen.

Nicht die Produkte müssen ständig neu sein.

Manchmal reicht es schon, ihnen eine neue Bühne zu geben.


💬 Was meint ihr?

Wenn ihr regelmäßig denselben Shop besucht …

Freut ihr euch über wechselnde Schaufenster?

Oder mögt ihr es lieber, wenn alles dauerhaft an seinem Platz bleibt?

Und würdet ihr saisonale Themen überhaupt wahrnehmen – oder eher nicht?



 

Mehr als nur eine Sortierhilfe

Außerdem bin ich noch über ein weiteres Feature gestolpert, das ich bisher ehrlich gesagt kaum beachtet hatte.

Für jede Kollektion lässt sich ein eigener Rabatt festlegen.

Auf einmal hatte ich nicht mehr nur die Möglichkeit, meine Anleitungen zu sortieren.

Ich konnte einzelne Schaufenster auch gezielt in den Mittelpunkt rücken.

Plötzlich gingen mir ganz neue Ideen durch den Kopf.

Zum Beispiel:

  • ☀️ Sommermomente – passend zu einer kleinen Sommeraktion.
  • ❤️ Lieblingsstücke – meine persönlichen Favoriten für einen begrenzten Zeitraum.
  • 📦 Bundle-Kollektionen – ohnehin schon zum Vorteilspreis und vielleicht zusätzlich mit einer kleinen Aktion.

Oder sogar saisonale Angebote, die sich gemeinsam mit den Schaufenstern verändern.

Je länger ich darüber nachgegrübelt habe, desto spannender fand ich diesen Gedanken.

Denn plötzlich werden Kollektionen nicht mehr nur zu einer praktischen Sortierhilfe.

Sie bekommen einen zusätzlichen Zweck.

Sie können Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen lenken.

Ganz ähnlich wie ein Schaufenster, in dem ein Geschäft seine aktuellen Angebote präsentiert.

Natürlich stellt sich dabei sofort die nächste Frage.

Nehmen wir solche Hinweise überhaupt bewusst wahr?

Oder klicken wir ohnehin nur auf das, was uns interessiert?

 



💡 Meine Erkenntnis

Ehrlich gesagt hatte ich Kollektionen bisher nie mit Aktionen oder Rabatten in Verbindung gebracht.

Erst beim Umbau ist mir bewusst geworden, dass sich damit ganz gezielt einzelne Themen in den Vordergrund rücken lassen.

Ob das tatsächlich funktioniert?

Das wird wahrscheinlich erst die Praxis zeigen.


💬 Was meint ihr?

Wenn ihr einen Shop besucht …

Fällt euch ein Hinweis auf einen Rabatt innerhalb einer Kollektion überhaupt auf?

Würdet ihr deshalb eher auf eine Kollektion klicken?

Oder entscheidet ihr ausschließlich nach dem Thema und den enthaltenen Anleitungen?



 

Kundinnen und Designerinnen – zwei Blickwinkel auf denselben Shop

Was mir während der Umstrukturierung ebenso mehr und mehr bewusst wurde: vermutlich betrachte ich meinen Shop mit ganz anderen Augen als viele meiner Kundinnen und Kunden.

Als Designerin frage ich mich zum Beispiel:

  • Wo passt diese Anleitung am besten hinein?
  • Welche Kollektion erzählt die passende Geschichte?
  • Welche Reihenfolge ergibt Sinn?
  • Welche Anleitungen möchte ich besonders sichtbar machen?

Als Kundin würde ich wahrscheinlich ganz anders denken.

Ich möchte möglichst schnell etwas finden, das mich anspricht.

Vielleicht suche ich ein Sommerprojekt.

Vielleicht ein Geschenk.

Vielleicht möchte ich mich einfach inspirieren lassen.

Und genau deshalb glaube ich inzwischen, dass es wahrscheinlich gar keine perfekte Struktur gibt.

Denn jede Designerin gestaltet ihre Kollektionen aus einer anderen Perspektive.

Und jede Besucherin und jeder Besucher stöbert mit einem ganz eigenen Ziel.

Ich habe die ganze Zeit versucht, Entscheidungen für meine KundInnen zu treffen.

Dabei wäre es viel spannender, ihre Sichtweise besser kennenzulernen.

Vielleicht suchen wir als DesignerInnen ganz anders, als unsere KundInnen tatsächlich stöbern.

Und genau deshalb ist dieser Artikel entstanden.


Ein Blick über den eigenen Shop hinaus

Während meines kleinen Experiments habe ich mir natürlich auch viele andere Shops auf CrazyPatterns angesehen.

Dabei ist mir etwas aufgefallen.

Viele Designerinnen und Designer nutzen die Kollektionen gar nicht oder nur sehr zurückhaltend.

Manche haben nur wenige Kollektionen angelegt.

Bei anderen dienen sie eher als praktische Sammlung.

Und manche verzichten sogar ganz darauf.

Das ist überhaupt keine Kritik.

Ganz im Gegenteil.

Bis vor wenigen Tagen hätte ich meinen eigenen Shop wahrscheinlich genauso eingeordnet.

Auch ich habe die Kollektionen jahrelang hauptsächlich als Landingpages für meine Website genutzt.

Erst durch dieses Experiment habe ich angefangen, ihr Potenzial neu zu entdecken.

Vielleicht liegt es daran, dass viele von uns gar nicht wissen, wie KundInnen tatsächlich stöbern.

Vielleicht fehlt im Alltag einfach die Zeit.

Oder wir betrachten Kollektionen in erster Linie als Organisationshilfe und nicht als kleine Schaufenster.

Ich könnte mir vorstellen, dass es vielen ähnlich geht wie mir.

 



💡 Meine Erkenntnis

Eigentlich wollte ich nur meinen eigenen Shop überarbeiten.

Inzwischen hoffe ich, dass aus dieser Diskussion vielleicht noch viel mehr entsteht.

Vielleicht entdecken wir gemeinsam Ideen, auf die keiner von uns alleine gekommen wäre.


💬 Liebe Autorinnen und Autoren ...

Deshalb möchte ich euch heute ganz bewusst ebenfalls ansprechen.

Wie nutzt ihr eure Kollektionen?

Habt ihr euren Shop bewusst strukturiert?

Oder sind eure Kollektionen eher nach und nach entstanden?

Wie entscheidet ihr euch, wenn eine Anleitung eigentlich in mehrere Kollektionen passen würde?

Sortiert ihr lieber nach:

  • Kleidungsstücken?
  • Jahreszeiten?
  • Stricken und Häkeln?
  • Schwierigkeitsgrad?
  • Oder nach einem ganz anderen Prinzip?

Vielleicht habt ihr Lösungen gefunden, auf die ich selbst noch gar nicht gekommen bin.

Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen ebenfalls in den Kommentaren teilt.

Denn vielleicht gibt es am Ende gar nicht die eine perfekte Lösung.

Vielleicht hat jede Designerin und jeder Designer eine ganz eigene Art, einen Shop zu gestalten.

Und genau das macht diesen Austausch so spannend.



 

Das Wichtigste zum Schluss …

Als ich mit diesem kleinen Projekt begonnen habe, wollte ich eigentlich nur meine Kollektionen überarbeiten.

Ganz ehrlich?

Ich hätte nie gedacht, dass daraus so viele Fragen entstehen würden.

Je länger ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, desto weniger ging es plötzlich um Kollektionen.

Es ging um etwas viel Grundsätzlicheres.

Wie stöbern wir eigentlich?

Was bringt uns dazu, auf eine Kollektion zu klicken?

Warum spricht uns ein Titel an, während ein anderer kaum Beachtung findet?

Und suchen wir wirklich nach Kategorien – oder vielleicht doch viel lieber nach kleinen Geschichten?

Ich habe darauf heute noch keine endgültigen Antworten.

Aber ich habe etwas gewonnen, das für mich mindestens genauso wertvoll ist.

Einen völlig neuen Blick auf meinen eigenen Shop.


💡 Meine wichtigste Erkenntnis

Ich wollte meine Anleitungen besser sortieren.

Am Ende habe ich angefangen, meinen Shop aus der Sicht meiner Besucherinnen und Besucher zu betrachten.

Das war wahrscheinlich die größte Veränderung überhaupt.

Denn plötzlich ging es nicht mehr darum, wo eine Anleitung am besten hineinpasst.

Sondern darum, wie sich das Stöbern anfühlt.

Und genau das möchte ich in den nächsten Wochen weiter beobachten.


📌 Mein aktueller Stand

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

✔ Meine Kollektionen komplett neu aufgebaut.

✔ Aus Kategorien wurden kleine Schaufenster.

✔ Neue Titel und Beschreibungen entwickelt.

✔ Ein neues Hero-Konzept für die Titelbilder umgesetzt.

✔ Die ersten Ideen für saisonale Schaufenster gesammelt.

⬜ Noch offen: Eure Meinung. 😊

 



 

💬 Jetzt bin ich gespannt…

Ganz gleich, ob ihr hauptsächlich Anleitungen kauft oder selbst welche veröffentlicht:

Mich interessiert wirklich jede Sichtweise.

  • Welche Idee hat euch am meisten angesprochen?
  • Welche würdet ihr ganz anders lösen?
  • Nutzt ihr Kollektionen überhaupt?
  • Oder habt ihr vielleicht sogar einen Gedanken, auf den ich bisher noch gar nicht gekommen bin?

Ich freue mich auf eure Kommentare.

Vielleicht entwickelt sich aus diesem kleinen Experiment ja eine richtig spannende Diskussion.

Und wer weiß …

Vielleicht schaue ich in ein paar Monaten selbst noch einmal auf diesen Artikel zurück und stelle fest, dass sich meine Schaufenster inzwischen schon wieder verändert haben.

Denn genau das macht kreative Arbeit für mich so spannend:

Sie ist eigentlich nie wirklich fertig.

Blog-Inhaltsbild für '#TrendMaschen: Wie würdet ihr euren Lieblingsshop gestalten? Kollektionen oder Schaufenster – ein kleines Experiment mit überraschenden Erkenntnissen'

🧡 Vielleicht entdeckt ihr ja auch noch weitere Beiträge in meinem CrazyPatterns-Blog oder eine passende Anleitung in meinem Shop.

Alles Liebe
Kathrin mit Emma & Muki

Fotos, Designs & Inhalte © Kathrin | stricken-im-trend.com


Standard Benutzer Avatarbild
Bitte registrieren oder einloggen!

Letzte Aktivitäten in Blogs

Häkeln ohne Anleitung - so kannst du deine eigenen Ideen frei umsetzen
3 Kommentare Neu von Häkelzotti
Freitag, 7. August 2026
Diagonal gestrickte Babydecke - Kostenlose Strickanleitung
6 Kommentare Neu von Schnuckelina
Donnerstag, 6. August 2026
Dekorativer Anhänger aus bunten Garnresten - Kostenlose Häkelanleitung
12 Kommentare Neu von Schnuckelina
Sonntag, 2. August 2026
Spielball to go oder Luftballonhülle - Gratis Nähanleitung
20 Kommentare Neu von Schnuckelina
Freitag, 31. Juli 2026

Meist-diskutierte Beiträge

Kostenlose Häkelanleitung Amigurumi Drache
Von TansuluuCraftHaus 133+ Kommentare
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Kostenlose Häkelanleitung Babyschuhe für Neugeborene!
Von Leem 86+ Kommentare
Montag, 30. Oktober 2017
Kostenlose Anleitung für Socken häkeln Grösse 36 bis 47
Von Wollzauber73 37+ Kommentare
Freitag, 4. Dezember 2015
Hundekotbeutel-Spender
Von AmiToysNini 31+ Kommentare
Donnerstag, 12. August 2021

Beliebte Anleitungen

Top Anleitung von Friemelei aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von blickfang-design aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von SanukDesignbyKP aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Wurzels-Maschendesign aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Wurzels-Maschendesign aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Wurzels-Maschendesign aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Wurzels-Maschendesign aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Poppy-Design aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Wurzels-Maschendesign aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Wurzels-Maschendesign aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Wurzels-Maschendesign aus der Häkeln Kategorie!
Mehr Top-Anleitungen

Kostenlose Anleitungen

Top Anleitung von MorbenDesign aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von KiZoBaer aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von jennysideenreich aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von mrs-mischaa aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von MorbenDesign aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Wurzels-Maschendesign aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Keksis_bunte_Maschen aus der Stricken Kategorie!
Top Anleitung von WollholicClaudia aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von Rosi_und_Hanni aus der Häkeln Kategorie!
Top Anleitung von MorbenDesign aus der Häkeln Kategorie!
Mehr kostenlose Anleitungen

Gewinne jeden Monat Einkaufsguthaben!

42 Gewinne / 300 € Gesamtwert: 30×5 €, 10×10 €, 2×25 € – einfach Newsletter aktivieren. Kein Kauf nötig. Abmeldung jederzeit. Gewinne in Form von Crazypatterns‑Einkaufsguthaben. Mehr Informationen