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Modelliermasse: Anleitungen für Unikate zum Selbermachen

Forme aus Modelliermasse kleine Anhänger, Knöpfe, Schalen oder Figuren – genau so, wie du sie dir vorstellst. Mehr anzeigen
Forme aus Modelliermasse kleine Anhänger, Knöpfe, Schalen oder Figuren – genau so, wie du sie dir vorstellst. Hier findest du passende Anleitungen für lufttrocknende Masse und ofenhärtende Varianten. Entdecke neue Ideen, kombiniere Farbe und Struktur und starte dein nächstes DIY-Projekt.

Modelliermasse: Kreativ werden mit Form, Struktur und Farbe

Ob kleine Anhänger, Knöpfe, Schalen oder Figuren: Mit Modelliermasse entstehen individuelle Unikate – von schnellen Ausstech-Ideen bis zu detailreichen Techniken wie Canes und Millefiori. Mit ein paar Kriterien findest du eine Anleitung, die zu deinem Material, deinem Tempo und dem gewünschten Ergebnis passt.

Schnell wählen
  • Projektart: Wähle zwischen Schmuck (Ohrringe/Anhänger), Homedeko (Schalen/Vasen) oder Figuren – je nach Zweck sind Stabilität und Oberfläche unterschiedlich wichtig.
  • Materialbasis: Lufttrocknender Ton (natürlich, weiß/terracotta) passt zu rustikaler Deko, ofenhärtende Polymermasse (bunt, sehr hart) eignet sich für feine Details und belastbare Teile.
  • Anlass & Stil: Für saisonale Dekoration oder Geschenke findest du Ideen auch unter Bastelideen für Ostern oder Haus & Deko.
Worauf du achten solltest
  • Verarbeitung: Kneten und Rollen sind die Basis – ein Acrylroller statt Holz hilft, damit die Masse weniger klebt und die Stärke gleichmäßiger wird.
  • Trocknung/Härtung: Lufttrocknende Masse schrumpft oft leicht (ca. 5–10 %), während Ofenmasse die Größe meist besser hält – wichtig bei passgenauen Teilen wie Knöpfen oder Steckverbindungen.
  • Verbindung: Bei mehrteiligen Objekten erleichtern angeraute Klebestellen und eine flüssige Modelliermasse (oder Schlicker bei Ton) stabile, saubere Übergänge.
Typische Stolperfallen
  • Risse beim Trocknen: Lufttrocknende Objekte nie auf die Heizung legen – vermeide Zugluft und lasse sie lieber langsam (ggf. unter Folie) durchtrocknen.
  • Verbrannte Stücke: Bei Ofenmasse sehr genau auf Temperatur und Zeit achten – schon etwa 10 °C zu viel können Verfärbungen oder unangenehme Dämpfe verursachen; im Zweifel den Support kontaktieren, wenn eine Anleitung unklare Angaben enthält.
  • Fingerabdrücke: Glätte das Werkstück vor dem Härten mit etwas Wasser oder einem Hauch Babyöl, damit du später weniger schleifen musst.
  • Fehlende Material-Info: Prüfe vor dem Start die Materialangaben und Filter – beim Anleitungen finden entdeckst du schneller passende Varianten (lufttrocknend vs. ofenhärtend).

Häufige Fragen

Das hängt von der Anleitung ab: Manche Projekte sind für lufttrocknende Massen gedacht, andere für Massen, die zum Aushärten erhitzt werden. Entscheidend sind die Materialangaben und Hinweise zur Härtung in der Anleitung.

In der Regel erst nach vollständigem Trocknen beziehungsweise Aushärten. So haftet das Finish besser, und die Oberfläche bleibt gleichmäßiger und glatter.

Arbeite gleichmäßig bei Dicke und Druck und lasse das Werkstück langsam trocknen. Bei mehrteiligen Projekten helfen sauber angedrückte Verbindungen und gut geglättete Übergänge.

Für viele Anleitungen reichen Unterlage, Roller und ein Schneidwerkzeug. Für Muster (z. B. Blattadern) werden oft Stempel- oder Prägetools genutzt – die benötigten Tools stehen in der jeweiligen Anleitung.

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