Strickanleitung für Babysöckchen in 3 Größen
Das stricken wir heute:
1. Kleine Vorgeschichte
Nach der Veröffentlichung meines Blogbeitrags zum Stricken von Flauschsocken für Erwachsene bekam ich viele Anfragen. Es ging um das letzte Bild, bei dem ich aus dem Rest meiner Flauschwolle noch ein paar Mini-Söckchen fürs Baby gestrickt hatte. Das Set mit beiden Sockenpaaren bekommt eine werdende Mama geschenkt.
Viele fanden die Idee eines solchen Gemeinschaftsgeschenks für Mama + Baby so gut, dass sie mich nach einer Anleitung für die Babysocken fragten.
Oftmals möchte man zur Geburt eines Kindes nicht nur eine Glückwunschkarte überreichen, sondern noch ein kleines persönliches Geschenk. Der Karte könnte man beispielsweise ein paar Babysöckchen beifügen. Vielleicht mögt ihr sie mit kleinen Mini-Wäscheklammern an einer Wäscheleine anklammern. Die Wäscheleine würdet ihr in die Karte kleben. Anfang und Ende der Wäscheleine könnte man mit einem Knopf verkleiden, den man mit doppelseitigem Klebeband anbringt. Aber bevor wir uns Gedanken über die Geschenkverpackung machen, müssen wir die Socken erst einmal stricken. Also, ran an die Nadeln! Heute stricken wir Babysöckchen!
Bevor ihr mit der Arbeit beginnt, noch ein Sicherheitshinweis zur Beachtung:
Für Babys, die schon laufen können, sind die Socken wegen der Rutschgefahr nicht geeignet. So weich und kuschelig sie auch sind, zum Laufen sind sie zu rutschig. In diesem Fall müsstet ihr die Sohlen mit Sock-Stop behandeln bzw. mit ABS-Stoppern versehen. Beachtet dazu die entsprechenden Hinweise der Hersteller auf den Verpackungen.
2. Die Wolle
Ich stricke die Babysöckchen mit Cosi Socks Soft Stripes von Lana Grossa. Ihr kennt die flauschige Wolle ja schon von meinem Blogbeitrag „Kuschelsocken für Erwachsene“. Generell könntet ihr die Babysöckchen natürlich auch mit einer anderen Sockenwolle eurer Wahl stricken. So kleine Mengen lassen sich ja schnell im Restekorb finden.
Für die kleinen Söckchen genügen Wollreste von 12 bis 20 g. Wie viel Wolle ihr pro Größe benötigt, könnt ihr von meinem Wollverbrauch ableiten. Plant sicherheitshalber immer etwas mehr ein.
Die flauschige Wolle gibt es auch unifarben (dann heißt sie nur Cosy Socks). Hier gefällt mir die Farbe Zartgrün am besten, weil das zu Mädchen und Jungen passt.
Die weiche und flauschige Wolle hat eine Lauflänge von 400 m auf 100 g. Sie besteht aus 70 % wärmender Merino-Schurwolle und 30 % Polyamid.
3. Die Sockengrößen
Die Babysocken könnt ihr in drei Größen stricken:
- Gr. 16/17 für 0 bis 6 Monate = 9 cm Fußlänge
- Gr. 18/19 für 7 bis 12 Monate = 11 cm Fußlänge
- Gr. 20/21 für 13 bis 18 Monate = 13 cm Fußlänge
In dieser Anleitung stricke ich die Socken in der kleinsten Größe, also Gr. 16/17. Das macht auch Sinn, wenn man sie als Geschenk zur Geburt machen möchte. Bei besonderem Gefallen kann man die größeren Größen ja als Nachfolgegeschenke vorsehen. Anlässe gibt es ja immer.
4. Die Materialien
- Je nach Größe ca. 12, 17 oder 20 g Cosi Socks Soft Stripes oder Cosi Socks von Lana Grossa
(Farbe nach Belieben) - 5 Stricknadeln der Stärke 2 (= Nadelspiel) 15 cm lang
- 5 Stricknadeln der Stärke 2,5 (= Nadelspiel) 15 cm lang
- Maßband oder Lineal
- Stopfnadel, Schere
5. Die Maschenprobe
Da sich die Maschen bei diesem flauschigen Garn schlecht zählen lassen, erlaube ich mir hier, die Maschenprobe wegzulassen. Wir haben zur Orientierung ja die Zentimeter-Angaben, wie groß die Socken an bestimmten Stellen sein müssen. Das genügt bei Babysocken, damit sie passen.
Für die ganz Genauen erwähne ich es der Vollständigkeit halber trotzdem: auf 10 × 10 cm sollten wir im Muster glatt rechts auf 30 Maschen und 41 Reihen kommen. Das klappt bei mir mit der Nadelstärke 2,5.
6. Der Schaft
Wir verzichten auf ein Bündchen. Es geht gleich mit dem Sockenschaft los. Man könnte die Socken oben auch mit einem Umschlag arbeiten, dann muss man den Schaft etwas länger stricken und den Mehrbedarf an Wolle einkalkulieren.
Wenn man möchte, dass beide Socken gleich ausschauen, muss man das Knäuel so lange abwickeln, bis eine neue, deutlich sichtbare Farbe – in meinem Fall Dunkelviolett – beginnt.
Mit 2 Nadeln der Stärke 2 schlagen wir x Maschen für unsere Größe an. Da ich Größe 16/17 stricke, sind das bei mir 32 Maschen.
Wie viele Maschen man für die drei möglichen Größen anschlagen muss, könnt ihr in der Tabelle ablesen:
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Danach ziehen wir eine Nadel heraus und stricken im Weiteren alle Maschen gleichmäßig verteilt auf die 4 Nadeln des Nadelspiels der Stärke 2 ab.
Wir stricken im elastischen Rippenmuster: [1 Masche rechts-verschränkt, 1 Masche links].
Wer nicht rechnen möchte, kann hier abgucken, wie viele Maschen das pro Nadel je Größe sind:
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Ab hier stricken wir mit dem Nadelspiel der Stärke 2,5 weiter. Wir schließen die Nadeln zur Runde. Es geht weiter in unserem elastischen Rippenmuster. Da es sich gut dehnt, ist sichergestellt, dass der Schaft nicht stremmt und sich trotzdem gut an das Beinchen anlegt.
Wir stricken den Sockenschaft weiter in Runden. Generell können wir den Sockenschaft so hoch stricken, wie wir möchten. Für alle Unentschlossenen gelten die Angaben in der Tabelle, die auf Durchschnittswerten basieren:
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Wer einen Umschlag haben möchte, muss die Höhe des Umschlags dazu addieren.
Für meine Mini-Größe stricke ich laut Tabelle 7 cm.
7. Die Fersenwand
Nach Erreichen der gewünschten Schafthöhe starten wir mit der Ferse. Ich möchte eine Hufeisenferse stricken. Ihr könnt natürlich auch eine andere Fersenform stricken. Mir gefällt die rundliche Fersenform aber so gut, dass sie auch bei Babysocken mein Favorit ist.
Ich beginne mit der Fersenwand.
Für die Fersenwand stricken wir über die Hälfte der Gesamtmaschen + 1 Masche in Hin- und Rückreihen im Muster glatt rechts. Das bedeutet, wir stricken alle Maschen in den Hinreihen immer rechts. In den Rückreihen stricken wir alle Maschen bis auf die beiden äußeren Maschen links. Die 2 Randmaschen rechts und links von der Fersenwand stricken wir rechts. Damit entsteht mit der Zeit an den Rändern ein kleines Rippenmuster. Das benötigen wir später für die Maschenaufnahme.
Über wie viele Maschen wir die Fersenwand stricken und wie viele Reihen wir für jede Größe stricken, könnt ihr in der Tabelle ablesen:
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Die eine Masche, die wir auf der Fersennadel mehr als auf den beiden vorderen Nadeln (= Fußnadeln) haben, muss sein, damit das elastische Rippenmuster des Schaftes, das weiter auf den Fußnadeln verläuft, symmetrisch ist. Das elastische Rippenmuster auf den Fußnadeln beginnt und endet somit mit einer linken Masche.
8. Die Ferse
Unsere Socke ist an der Fersenpartie lang genug. Jetzt müssen wir um die Ecke.
Es gibt verschiedene Varianten, um eine Ferse zu stricken. Jeder hat da seine Vorlieben. Ich stricke am liebsten die Hufeisenferse, das ist eine Unterform der Käppchenferse. Sie ist schön rundlich ausgeformt, da flutscht die kleine Ferse von unserem Baby nur so rein und die Socken können deshalb nicht so schnell abgestrampelt werden, wie z. B. bei einer Spiralsocke ohne definierte Ferse.
Die Rundung für die Ferse bekommen wir mit ein paar verkürzten Reihen hin. Dafür teilen wir die Maschen der Fersennadel in drei Teile: ein linker Teil, ein Mittelteil und ein rechter Teil. Wie die Aufteilung genau für jede Größe genau ausschaut, könnt ihr in der Tabelle ablesen:
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Wie die verkürzten Reihen für die Ferse gestrickt werden, könnt ihr euch in meinem Socken-Workshop Teil 2 detailliert anschauen. Am Ende haben wir eine schöne, runde Ferse:
9. Maschenaufnahme
Jetzt nehmen wir aus der Seitenkante der Fersenwand neue Maschen auf. Ich nehme die neuen Maschen gern mit einer hellen Stricknadel der Stärke 2 auf. Man kann bei dem flauschigen Garn die Randmaschen nicht so gut sehen, da sind die kleinere Nadelstärke und die kontrastreiche Farbe der Nadel hilfreich.
Wie viele Maschen wir je Sockengröße pro Seite aufnehmen, könnt ihr in der folgenden Tabelle ablesen:
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So schaut das nun für meine Mini-Größe aus:
10. Der Spickel
Nach der Maschenaufnahme stricken wir eine Runde. Bei dieser ersten geschlossenen Runde stricken wir die beiden Nadeln des Vorderfußes (also die Fußnadeln) auf eine Nadel.
Diese Maschen der Fußnadel stricken wir – so wie vorher den Schaft – weiter im elastischen Rippenmuster. Die Fußnadel beginnt und endet mit einer linken Masche. Damit ist das Muster auf der Fußnadel symmetrisch.
Die Maschen der anderen drei Nadeln (Fersennadel und zwei Seitennadeln) stricken wir rechts.
Wir machen unsere Abnahmen vor und nach der Fußnadel in jeder zweiten Runde. Da wir eben schon eine Runde ohne Abnahmen gestrickt haben, folgt nun eine Abnahme-Runde.
In der Abnahme-Runde nehmen wir 2 Maschen ab: Auf einer Seite nehmen wir sie durch Zusammenstricken und auf der anderen Seite durch Überzug ab. Wie das genau gemacht wird, könnt ihr euch in meinem Socken-Workshop Teil 2 detailliert anschauen.
Danach folgt wieder eine Runde ohne Abnahmen. Und danach kommt wieder eine Runde mit Abnahmen.
Nach diesen insgesamt 2 Abnahme-Runden sind wir mit dem Abnehmen schon fertig. Jeder sollte nun die Maschenzahl auf der Nadel haben, mit der er begonnen hat.
Wie viele Maschen ihr je Größe abnehmen müsst und welche Maschenzahl ihr nach den Spickelabnahmen haben solltet, könnt ihr in der Tabelle ablesen:
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Wenn wir die Spickelabnahmen beendet haben, können wir die Maschen nach Belieben auf unseren Nadeln verteilen. Die wenigen Maschen, die ich künftig rechts stricken muss, verteile ich auf zwei Nadeln.
Die Maschen der Fußnadel bleiben zusammen auf einer Nadel. Diese stricke ich weiter im elastischen Rippenmuster. Den Rest der Runde stricken wir immer rechts.
10. Das Fußteil
Wir stricken weiter in Runden. Die Musteraufteilung läuft weiter wie gehabt:
Die Maschen der Fußnadel stricken wir im elastischen Rippenmuster, die restlichen Maschen rechts.
Wenn wir in die Nähe der Fußlänge laut Tabelle kommen, legen wir die Socke flach hin und messen die Fußlänge aus. Wie lang das Fußteil je Größe sein muss, könnt ihr in der Tabelle ablesen:
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Meine Mini-Socke muss also 7,5 cm messen.
Damit die zweite Socke später genauso lang wird, wie die erste, zähle ich nun die bisher gestrickten Runden ab Maschenaufnahme aus der Fersenwand und notiere mir die Zahl. Ich weiß, das ist bei dem Flauschgarn etwas schwierig. Es erscheint mir an dieser Stelle aber genauer als das pure Messen.
Wer sich das Zählen trotzdem sparen möchte, könnte sich natürlich auch nur auf das Messen verlassen. Das Baby wird den Unterschied bestimmt nicht merken.
11. Die Spitze
Gleich ist es geschafft. Es fehlt nur noch die Sockenspitze. Ich stricke eine Bändchenspitze.
Wir verteilen die Maschen gleichmäßig auf die 4 Nadeln unseres Nadelspiels. Die eine Masche, die wir wegen der Symmetrie vorhin auf die Fersennadel verschoben haben, wird nun wieder eingegliedert. Auf jeder der vier Nadeln ist die gleiche Anzahl Maschen. Wie viele Maschen das pro Größe sind, könnt ihr in der Tabelle ablesen:
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Für meine gestrickte Mini-Größe sind es 8 Maschen pro Nadel. Mit so wenigen Maschen ist die Sockenspitze schnell gestrickt.
Die Spitze startet in der Mitte der Fußsohle. Wir nehmen nun in jeder zweiten Runde 4 Maschen ab. Wir starten also mit einer Runde ohne Abnahmen.
In der folgenden Abnahme-Runde nehmen wir rechts und links außen – sowohl am Oberfuß als auch an der Fußsohle – je 1 Masche ab. Das sind 4 abgenommene Maschen pro Abnahme-Runde. Die Abnahmen erfolgen immer durch Überzug oder durch Zusammenstricken von zwei rechten Maschen nach bzw. vor einer rechten Masche. Wer sich das Abnehmen noch einmal genau anschauen möchte, kann das in meinem Socken-Workshop Teil 3 tun.
Nach der Abnahme-Runde folgt wieder eine Runde ohne Abnahmen, dann eine mit Abnahmen. Wie oft sich die Abnahme in jeder zweiten Runde wiederholt, könnt ihr in der Tabelle ablesen.
Danach wird es dann noch leichter. Wir nehmen in jeder Runde ab. Wie oft genau das ist, könnt ihr wiederum in der Tabelle ablesen:
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So schaut unsere Spitze am Ende aus:
Wir haben noch 2 Maschen pro Nadel übrig.
12. Finish
Wir schneiden den Faden auf 20 cm ab und fädeln ihn in eine Stopfnadel. Mit der Stopfnadel fädeln wir die 8 Maschen nacheinander auf.
Wir stechen die Nadel durch die Mitte der Sockenspitze ins Innere der Socke und vernähen den Faden. Danach vernähen wir noch den Anfangsfaden.
Wir kontrollieren die Größe. Wie groß meine und eure Socke nun je Größe sein sollte, könnt ihr in der zusammenfassenden Tabelle mit allen Angaben ablesen:
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Meine Mini-Socke ist wie geplant 9 cm lang. Sie ist aber dehnbar und wird deshalb noch ein paar Monate mitwachsen.
13. Die zweite Socke
Wir stricken die zweite Socke genauso wie die erste Socke. Wir nutzen die Tabelle und unsere Aufzeichnungen. Ich habe sie gleich noch einmal in einer anderen Farbe gestrickt.
Wenn man möchte, dass beide Socken farblich genau gleich ausschauen, kann man sich an den Farben orientieren. Man muss dafür beide Socken mit der gleichen, prägnanten Farbe beginnen und sich exakt an die Tabelle und die Maße halten.
Wenn euch das mit den Farben nicht gelingt, seid nicht so streng mit euch. Alles ist Handarbeit und muss deshalb nicht perfekt sein! Und bei einfarbigen Socken ist das ja ohnehin egal. Wichtig ist, dass ihr die Socken mit viel Liebe gestrickt habt und ein kleiner Mensch dank eurer Arbeit warme Füßchen haben wird.
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14. Nachbereitung
Wer diese Socken künftig vielleicht noch einmal stricken möchte, sollte seine Notizen sichern. Ihr könntet euch insbesondere die letzte Tabelle mit allen Angaben ausdrucken und euch auf der Rückseite persönliche Notizen machen. Ich laminiere mir solche Sachen sogar immer ein. Dann loche ich die Tabelle und hänge sie mir an meine Pin-Wand. Immer wenn ich wieder diese Socken stricken möchte, habe ich alles griffbereit. Ich kann die laminierte Tabelle sogar mit in den Garten nehmen, denn sie ist abwischbar.
15. Pflegehinweise
Sollten die Babysöckchen doch mal eine Wäsche bedürfen, geht das ganz problemlos. Wir baden sie in lauwarmem Wasser, in das wir etwas Wollwaschmittel gegeben haben. Wir drücken sie ein wenig durch. Danach spülen wir sie mehrmals gründlich in lauwarmem Wasser aus. Wir drücken das Spülwasser aus (nicht wringen!). Jetzt legen wir sie flach auf ein Mikrofaserhandtuch. Wir rollen das Handtuch samt Socken zu einer Rolle auf. Mit der flachen Hand drücken wir auf die Rolle. Die Mikrofasern des Handtuchs saugen die Nässe aus den Wollfasern auf. Wir rollen das Handtuch wieder auf und haben leicht feuchte Socken. Diese legen wir nun flach zum Trocknen hin.
In der Regel ist eine Wäsche aber nicht nötig. Wann machen sich Babys schon mal die Füßchen schmutzig? Und vor dem Waschen gilt die Regel: über Nacht an frischer Luft auslüften.
16. Geschenk-Ideen
Man kann sie nun nach Belieben hübsch verpacken und entspannt auf den großen Tag der Übergabe warten. Gerade bei kleinen Geschenken – wie unseren selbst gestrickten Babysocken – macht die Verpackung oft den besonderen „Wow-Effekt“ aus. Ich möchte euch kurz noch drei Ideen als Anregung vorstellen:
Socken als Cupcakes verpacken
Socken auf der „Wäscheleine“
Socken auf Weltreise
17. In eigener Sache
Meine Babysöckchen sind fertig und gefallen mir. Ich hoffe, Ihr hattet Freude an meinem Beitrag und gleich Lust aufs Nachstricken bekommen. Sie kommen als Geschenk immer gut an und zaubern ein Lächeln ins Gesicht derjenigen, die sie erblicken. Und warme Füßchen machen sie ja auch noch.
Wenn euch mein Stil gefallen hat und ihr Lust auf mehr kreative Ideen von mir habt, kommt mich gern auf meinem Blog oder in meinem Shop besuchen. Hier gibt es zahlreiche Anleitungen zum Basteln, Häkeln, Stricken, Filzen, Nähen und Handwerken.
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Über einen netten Kommentar oder eine kleine Plauderei hier unter dem Blogbeitrag würde ich mich freuen. Für heute verabschiede ich mich von euch und wünsche viel Freude beim Nachstricken.
Herzliche Grüße von Ina