Wenn man Handpuppen häkelt, kann man viele Reste von den unterschiedlichsten Garnarten verwenden. Hier sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt. Für Gesicht und Hände verwende ich am liebsten Baumwollgarn, aber für die Haare und den Körper kann man ganz problemlos mixen:

Hier als Beispiel
Engel und Teufel .
Für den Engel habe ich folgendes Garn benutzt:
- 30 g Bohème Katia velvet fine(LL 160m / 50 g) grünblau
- 20 g Baumwollgarn Catania von Schachenmayr (LL 125 m / 50 g) soft apricot
- 10 g Rico Baby Glitz (LL 165 m/50g) aqua
- 8 - 10 g Primo Puppenwolle von Woll Butt (LL 50 m / 50 g) blond
- Rest goldenes Glittergarn Gründel
- Reste Baumwollgarn schwarz, rot, weiß
- Rest Creative Bubble von Rico (LL 90 m / 50 g) hellblau
Und für den Teufel:
- 30 g Bohème Velvet von GoHandmade (LL 190m / 50 g) schwarz
- 20 g Baumwollgarn Catania von Schachenmayr (LL 125 m / 50 g) tomate
- 10 g Baumwollgarn Catania von Schachenmayr(LL 125 m / 50 g) signalrot
- 8 g Primo Puppenwolle von Woll Butt (LL 50 m / 50 g) schwarz
- Rest Baumwollgarn schwarz
- Rest Creative Bubble von Rico (LL 90 m / 50 g) rot

Auch für den
Bezug für ein Wärmekissen empfiehlt es sich, unterschiedliche Garne zu verwenden. Damit der Teddy ein weiches Kuscheltier wird, habe ich Kopf und Pfoten mit Plüschwolle gehäkelt, die allerdings nicht so hitzebeständig ist. Deshalb wird der Körper, der eigentliche Kissenbezug, aus Baumwolle gearbeitet . So hat man beides: ein kuscheliges, knuffiges Tierchen, dem aber auch die Temperatur eines aufgewärmten Körnerkissens nichts ausmacht.

Kleine Babys schulen ihre Sinne vor allem durch Fühlen. Die
Kuschelkatze Mauzi ist deshalb ein ideales erstes Kuscheltier fürs Baby, denn sie wird aus dreierlei Garn und mit unterschiedlichen Mustern (feste Maschen und Stäbchen) gearbeitet. Dadurch entsteht eine interessante Haptik, die das Baby dazu animiert, sein Kuscheltier immer wieder zu befühlen.