Nach fast jedem Nähprojekt bleiben kleinere Stoffreste übrig, die für ein weiteres Projekt kaum noch ausreichen. Zum Wegwerfen sind sie aber trotzdem viel zu schade.
Bei mir sammeln sich vor allem Jerseyreste an. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach Ideen, mit denen sich auch kleine Stücke noch sinnvoll verwerten lassen. Dabei bin ich auf Kinusaiga gestoßen – eine Technik, bei der aus einzelnen Stoffstücken ein vollständiges Bild entsteht, ganz ohne Nähen.
Für meinen ersten Versuch habe ich das Motiv „Sonnenaufgang auf den Hügeln“ gestaltet. An einem zweiten Landschaftsbild mit Meer, Boot, Bergen, Himmel und Sonne zeige ich euch nun Schritt für Schritt, wie die Technik funktioniert.
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Was ist Kinusaiga?
Kinusaiga wird häufig als „Malen mit Stoff“ bezeichnet. Statt mit Pinsel und Farbe wird das Motiv aus einzelnen Stoffstücken zusammengesetzt.
Dafür werden die Konturen eines Motivs in eine feste, aber einschneidbare Platte geschnitten. Die Stoffstücke werden anschließend auf die entsprechenden Flächen gelegt und ihre Kanten mit einem stumpfen Werkzeug in die vorbereiteten Rillen gedrückt.
Genäht wird dabei nicht. Die Stoffkanten verschwinden vollständig in der Platte, sodass nach und nach eine geschlossene Oberfläche entsteht. Je nach Stoffwahl verändert sich die Wirkung des Bildes deutlich, denn nicht nur die Farbe, sondern auch Muster und Struktur werden Teil der Gestaltung.
Woher kommt Kinusaiga?
Kinusaiga wird häufig als alte japanische Technik bezeichnet. Die heute bekannte Form der Stoffbilder ist allerdings deutlich jünger. Sie wurde im 20. Jahrhundert von der japanischen Künstlerin Setsu Maeno entwickelt.
Inspiriert wurde sie von der traditionellen Kimekomi-Technik, bei der Stoffstücke in Rillen eines festen Puppenkörpers gedrückt werden. Maeno übertrug dieses Prinzip auf flache Bildträger und verwendete dafür vor allem Seidenstoffe, unter anderem aus alten Kimonos.
Gerade dieser Gedanke gefällt mir an Kinusaiga besonders gut: Der Stoff wird nicht einfach nur verarbeitet, sondern ganz bewusst wegen seiner Farbe, seines Musters oder seiner Struktur eingesetzt.
Meine Variante mit Jersey und doppelseitigem Klebeband ist natürlich eine moderne Abwandlung, greift aber genau diesen Grundgedanken auf.
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By Yoshio Kohara, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56683481
Welche Stoffe eignen sich?
Für Kinusaiga eignen sich vor allem Stoffe, die sich gut zuschneiden und sauber in die Rillen drücken lassen. Häufig werden Baumwollwebware, Patchworkstoffe oder Leinen verwendet.
Ich arbeite hauptsächlich mit Jerseyresten. Jersey franst kaum aus und lässt sich gut um Rundungen legen. Gleichzeitig kann er sich beim Arbeiten verziehen oder dehnen.
Deshalb beklebe ich meine Styrolplatte vorher mit doppelseitigem Transfer-Klebeband. Der Stoff haftet dadurch bereits auf der Fläche und lässt sich kontrollierter in die Rillen drücken.
Ich verwende dafür 3M 468MP Transfer-Klebeband. Die einzelnen Stücke sind 20 × 20 cm groß. Je nach Motiv kann die Platte passend zugeschnitten oder mit mehreren Stücken beklebt werden.
Für den Einstieg würde ich eher etwas festeren Baumwolljersey verwenden. Sehr weicher oder stark elastischer Jersey kann schwieriger zu verarbeiten sein.
Welche Vorlagen eignen sich für Kinusaiga?
Für den Anfang funktionieren Motive mit größeren, klar voneinander getrennten Flächen am besten. Sehr kleine Details, schmale Spitzen und enge Kurven machen das Einsetzen der Stoffstücke deutlich schwieriger.
Wichtig ist außerdem, dass jede Fläche später tatsächlich als eigenes Stoffstück eingesetzt werden kann. Vollständig eingeschlossene kleine Formen können problematisch sein, wenn der umliegende Bereich nicht zusätzlich unterteilt wird.
Bei der Suche nach Vorlagen lohnt es sich deshalb, Begriffe wie „Mosaik“, „Vorlage“ oder „Ausmalbild“ zu verwenden. Mosaikmotive bestehen oft schon aus klar abgegrenzten Flächen und lassen sich gut anpassen.
Auch einfache Ausmalbilder können funktionieren. Fehlen sinnvolle Unterteilungen, könnt ihr zusätzliche Linien selbst einzeichnen. Diese sollten möglichst natürlich verlaufen, zum Beispiel entlang einer Wölbung, eines Schattens oder einer bestehenden Form.
Prüft eure Vorlage vor dem Start noch einmal genau. Jede eingezeichnete Fläche sollte sich später als einzelnes Stoffstück zuschneiden und einsetzen lassen.
Für meine Anleitung verwende ich ein Landschaftsmotiv mit Meer, Boot, Bergen, Himmel und Sonne. Das Boot ist bewusst schlicht gehalten, damit das Motiv nicht unnötig kleinteilig wird.
Das benötigt ihr
Für mein Kinusaiga-Bild verwende ich:
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eine 2 cm starke Styrolplatte
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eine ausgedruckte Motivvorlage
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verschiedene Jerseyreste und andere Stoffreste (French Terry, Baumwoll-Webware, Canvas,...)
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3M 468MP doppelseitiges Transfer-Klebeband
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Washi Tape oder anderes leicht ablösbares Klebeband
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ein scharfes Bastelmesser oder Skalpell
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eine schnittfeste Unterlage
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eine Stoffschere
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ein stumpfes, glattes Werkzeug zum Eindrücken der Stoffkanten
Zum Eindrücken könnt ihr beispielsweise eine stumpfe Stricknadel, ein Falzbein, einen Nagelhautschieber aus Holz oder Kunststoff oder ein Modellierwerkzeug verwenden. Entscheidend ist, dass das Werkzeug glatt ist und weder einen Haken noch eine scharfe Kante besitzt.
Eine Häkelnadel ist trotz ihrer handlichen Form eher weniger geeignet. Der Haken könnte einzelne Maschen des Jerseys greifen und kleine Schlaufen herausziehen.
Ich werde zunächst eine stumpfe Stricknadel testen. Für längere Linien kann zusätzlich ein etwas breiteres, flaches Werkzeug praktisch sein.
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Sicherheitshinweis
Die Konturen werden mit einem sehr scharfen Messer in die Styrolplatte geschnitten. Arbeitet deshalb immer auf einer schnittfesten Unterlage und schneidet möglichst vom Körper weg. Dieser Arbeitsschritt sollte nicht von Kindern ausgeführt werden.
Die Styrolplatte vorbereiten
Zuerst wird die 2 cm starke Styrolplatte auf die gewünschte Größe zugeschnitten. Die Maße richten sich dabei nach eurer Vorlage. Ihr könnt die Platte entweder passend zu einem 20 × 20 cm großen Stück Transfer-Klebeband wählen oder bei einem größeren Motiv mehrere Klebebandstücke zusammensetzen.
Anschließend wird die Vorderseite der Styrolplatte vollständig mit dem Transfer-Klebeband beklebt. Reibt das Klebeband sorgfältig und möglichst glatt fest. Das Schutzpapier auf der Oberseite bleibt zunächst vollständig erhalten.
Falls ihr mehrere Stücke verwendet, sollten sie sauber aneinanderstoßen. Überlappungen könnten sich später unter dem Stoff abzeichnen.
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Vorlage befestigen und Konturen einschneiden
Da das Transfer-Klebeband bereits auf der Platte liegt, übertrage ich die Vorlage nicht mit Kopierpapier. Stattdessen lege ich das ausgedruckte Motiv direkt auf das noch vorhandene Schutzpapier des Klebebandes.
Richtet die Vorlage sorgfältig aus und befestigt sie am Rand mit einigen Streifen Washi Tape. Das Papier darf während des Schneidens nicht verrutschen.
Nun schneidet ihr mit einem scharfen Bastelmesser direkt entlang der Linien. Dabei wird gleichzeitig durch die Papiervorlage, das Schutzpapier des Transfer-Klebebandes und einige Millimeter tief in die Styrolplatte geschnitten.
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Arbeitet lieber mit wenig Druck und fahrt eine Linie bei Bedarf ein zweites Mal nach. Die Styrolplatte darf nicht vollständig durchtrennt werden.
Bei Rundungen ist es meist einfacher, die Platte langsam zu drehen, anstatt das Messer mit starkem Druck um die Kurve zu führen.
Nachdem alle Konturen eingeschnitten sind, löst ihr das Washi Tape und entfernt vorsichtig die Papiervorlage. Die Schnittlinien befinden sich nun direkt in der beklebten Styrolplatte.
Das Schutzpapier des Transfer-Klebebandes bleibt weiterhin auf der Oberfläche. Es wird später immer nur von der Fläche entfernt, die gerade mit Stoff bezogen wird. So bleibt die restliche Klebeschicht sauber und geschützt.
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Stoffe auswählen und auf dem Motiv verteilen
Bevor ich mit dem Zuschneiden beginne, lege ich meine Jerseyreste zunächst lose nebeneinander. So sehe ich besser, welche Farben und Muster miteinander harmonieren.
Für mein Landschaftsmotiv benötige ich verschiedene Stoffe für Himmel, Sonne, Berge, Meer und Boot. Dabei muss nicht jede Fläche eine völlig andere Farbe erhalten. Gerade bei Landschaftsbildern wirkt es häufig harmonischer, mehrere Abstufungen einer Farbfamilie miteinander zu kombinieren.
Stark gemusterte Stoffe würde ich eher gezielt einsetzen. Wenn jede einzelne Fläche ein auffälliges Muster erhält, kann das Bild schnell unruhig wirken. Kleine Muster, Farbverläufe oder melierte Stoffe können dagegen sehr schöne Effekte erzeugen.
Auch die Richtung des Musters spielt eine Rolle. Streifen, Blätter oder andere erkennbare Elemente sollten bereits vor dem Zuschneiden so ausgerichtet werden, wie sie später im Bild erscheinen sollen.
Das erste Stoffstück einsetzen
Ich beginne mit einer der größeren Flächen, beispielsweise mit dem Himmel oder dem Meer. Dafür löse ich das eingeschnittene Schutzpapier nur in diesem Bereich vorsichtig von der Klebeschicht ab.
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Die Schutzschicht der angrenzenden Flächen bleibt zunächst liegen. Dadurch haftet der Stoff nur dort, wo er tatsächlich benötigt wird.
Nun lege ich den Jersey möglichst glatt auf die freigelegte Fläche. Dabei achte ich darauf, ihn nicht zu ziehen. Der Stoff soll in seinem natürlichen Zustand aufliegen und lediglich leicht auf der Klebeschicht angedrückt werden.
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Anschließend schneide ich ihn rund um die Fläche zurück. Dabei bleibt an allen Seiten eine kleine Zugabe stehen. Diese muss groß genug sein, um sicher in der Rille zu verschwinden.
Zu viel Stoff lässt sich später noch vorsichtig abschneiden. Ist das Stück dagegen von Anfang an zu knapp zugeschnitten, kann es sich wieder aus der Rille lösen.
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Die Stoffkanten eindrücken
Nun drücke ich die Stoffzugabe mit einer stumpfen Stricknadel vorsichtig in die eingeschnittene Kontur.
Ich beginne zunächst an einer Seite und arbeite anschließend an der gegenüberliegenden Kante weiter. Dadurch wird der Jersey gleichmäßiger fixiert. Würde ich die gesamte Fläche einfach von links nach rechts bearbeiten, könnte sich der Stoff in eine Richtung verziehen.
Die Stricknadel soll den Stoff nur in die Rille schieben und ihn nicht durchstechen. Sollte sie einzelne Maschen greifen oder Spuren hinterlassen, kann stattdessen ein breiteres Werkzeug wie ein Nagelhautschieber oder ein Falzbein verwendet werden.
Falls zu viel Stoff in der Rille steckt und eine Verdickung entsteht, wird die Kante noch einmal vorsichtig herausgezogen und etwas zurückgeschnitten. Anschließend lässt sie sich erneut eindrücken.
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Rundungen und Ecken sauber ausarbeiten
Rundungen werden am besten in kleinen Abschnitten bearbeitet. Dabei drücke ich immer nur wenige Millimeter Stoff in die Rille und arbeite mich langsam entlang der Kontur.
Jersey passt sich solchen Formen durch seine Dehnbarkeit grundsätzlich gut an. Trotzdem darf er nicht gespannt werden. Sonst kann sich die Stoffstruktur verziehen oder die Fläche später Wellen bilden.
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An Ecken kann sich zu viel Stoff sammeln. Dort ist es besonders wichtig, die Zugabe nicht zu groß zu lassen. Falls sich ein kleiner Knubbel bildet, nehme ich den Stoff noch einmal heraus, kürze die Ecke vorsichtig und setze sie erneut ein.
Zusätzliche Einschnitte in den Stoff sollten nur sehr vorsichtig vorgenommen werden. Wird zu weit eingeschnitten, kann der Schnitt später aus der Rille hervorschauen.
Das Bild Fläche für Fläche zusammensetzen
Auf diese Weise wird nun das gesamte Motiv bearbeitet. Ich beginne bei meinem Landschaftsbild mit den größeren Bereichen wie Himmel, Meer und Bergen.
Danach folgen Sonne und Boot. Gerade das Boot ist etwas kleinteiliger, bleibt aber bewusst schlicht, damit sich die einzelnen Stoffstücke noch sauber einsetzen lassen.
Nach jedem eingesetzten Stoffstück kontrolliere ich, ob der Stoff glatt aufliegt, ob alle Schnittkanten vollständig verschwunden sind und ob sich der Jersey irgendwo verzogen hat.
Solange die Zugabe nicht zu knapp abgeschnitten wurde, lassen sich kleine Fehler meist noch gut korrigieren. Durch das Transfer-Klebeband haftet der Stoff allerdings stärker als bei klassischem Kinusaiga ohne zusätzliche Klebeschicht. Deshalb sollte er möglichst sorgfältig ausgerichtet werden, bevor er fest angedrückt wird.
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Die Außenkanten ohne Rahmen abschließen
Für den Randabschluss verwende ich keinen zusätzlichen Bilderrahmen. Stattdessen beziehe ich auch die Seiten der Styrolplatte direkt mit Stoff.
Dafür verlängere ich alle Schnittlinien, die an den äußeren Rand des Motivs stoßen, senkrecht über die Kante der Styrolplatte. Die Einschnitte verlaufen also nicht nur auf der Vorderseite, sondern werden an der jeweiligen Stelle über die Seitenkante bis zur Rückseite fortgeführt.
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Bei Stoffflächen am Rand schneide ich entsprechend mehr Zugabe zu. Der Stoff endet nicht direkt an der Vorderkante des Bildes, sondern wird über die Seite der Platte bis auf die Rückseite gelegt.
Dort drücke ich die Stoffkante ebenfalls in einen Schlitz und befestige sie auf diese Weise.
Dadurch werden die sichtbaren Seitenflächen vollständig mit Stoff bezogen. Dieser Randabschluss ist etwas aufwendiger, als das fertige Bild einfach in einen Rahmen einzusetzen. Dafür sehen aber auch die Seiten sauber und fertig gestaltet aus.
Ein zusätzlicher Bilderrahmen ist dadurch nicht notwendig.
An den Ecken arbeite ich besonders sorgfältig, weil dort mehrere Stoffkanten zusammentreffen können. Die Zugaben dürfen nicht zu groß sein, sonst entstehen dicke Stellen.
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Ich schneide den Stoff deshalb zunächst nur grob zu, lege ihn probeweise um die Kante und kürze ihn anschließend Stück für Stück, bis er glatt anliegt und sich sauber auf der Rückseite befestigen lässt.
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Geht anschließend genauso mit allen weiteren Flächen vor: Schutzpapier entfernen, Stoff auflegen, mit etwas Zugabe zuschneiden und die Kanten in die Rillen drücken. Arbeitet euch auf diese Weise Stück für Stück durch das gesamte Motiv, bis alle Flächen mit Stoff bedeckt sind und euer Kinusaiga-Bild fertig ist.

Ich hoffe, ich konnte euch mit Kinusaiga eine schöne Möglichkeit zeigen, auch kleinere Stoffreste noch kreativ zu verwenden. Gerade mit unterschiedlichen Farben und Mustern lässt sich aus derselben Vorlage jedes Mal ein ganz anderes Bild gestalten.
Vielleicht habt ihr jetzt ja auch Lust bekommen, eure Stoffkiste einmal nach passenden Resten zu durchsuchen und die Technik selbst auszuprobieren.
Viel Spaß beim Gestalten und Stoffresteverwerten!